Abarth 2016

Abarth 2016

12.2.2016 Frankfurt. Menschen, die im Sternzeichen des Skorpions geboren sind, sagt man nach, sie seien willensstark, konsequent und ehrlich. Für die Fahrzeuge, die im Zeichen des Spinnentieres gebaut werden, gilt das schon traditionell. Sie sind bis ins Detail auf Fahrspaß ausgelegt und beweisen auch auf den Rennstrecken, dass es nicht auf die äußere Größe ankommt.

Viel wichtiger sind das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten und die „Fitness“ des Fahrzeugs: Ein Abarth bringt kein Gramm zu viel auf die Straße – genauso, wie es der große Carlo Abarth konzipiert hat. Der gebürtige Wiener hätte sicher seine Freude an den modernen Nachfolgern seiner Kreationen. Denn die Modelle 595 und 695 verströmen in jeder Version und in allen Ausstattungsvarianten Rennsport-Spirit. Beim 595 beginnt das schon mit der 103 kW (140 PS) starken Basisversion. Auch diese ist so schlank und durchtrainiert, dass sie die Leistung perfekt auf die Straße bringt.

Dass Abarth für individuelles Design auf höchstem Niveau steht, belegen nicht nur die vielen hochwertigen Zubehörelemente mit denen sich die Autos zusätzlich veredeln lassen – speziell der 595 Turismo mit seinen trendigen Zweifarbenlackierungen und dem 118 kW (160 PS) starken T-Jet-Motor mit 1,4 Litern Hubraum zeigt, dass sich Sportlichkeit und elegant-selbstbewusste Anmutung nicht ausschließen. Wer es besonders dynamisch mag, wählt den 595 Competizione. Der „Rennwagen für den Alltag“ wird mit der aktuellen Ausbaustufe des Triebwerks ausgeliefert – 132 kW bzw. 180 PS sorgen nun für enormen Vortrieb. Denn dank eines geringen Fahrzeuggewichtes beschleunigt der Competizione in nur 6,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h, und sein Top Speed liegt bei 225 km/h. Damit fährt der kompakte Kämpfer tatsächlich auch viel größeren Konkurrenten auf und davon.

Der schnellste Abarth ist der 695 biposto. Konsequent auf Rennsport getrimmt, steht er für maximale Performance. Bei diesem Supersportwagen wurde auf unnötigen Ballast verzichtet. Deshalb wiegt der biposto nur 997 Kilogramm. Sein 1,4 T-Jet-Motor entfaltet 139 kW (190 PS), was einem Leistungsgewicht von 3,83 kW/kg (5,2 PS/kg) entspricht. Er beschleunigt in 5,9 Sekunden auf 100 km/h und sprintet bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h weiter.

Wem die sportive Ausstattung mit den optionalen Polycarbonat-Seitenscheiben, der Carbonverkleidung der Türen, dem DOG-RING-Getriebe, dem einstellbaren Gewindefahrwerk von Extreme Shox®, der Rennsportauspuffanlage von Akrapovic oder den 18-Zoll Leichtmetallrädern von OZ nicht individuell genug ist, der kann aus fünf Veredelungs-Kits das zu seinen Ansprüchen passende wählen. Schließlich soll der Abarth 695 biposto seinem Fahrer wie ein Maßanzug entsprechen.

Siege und Titel im Zeichen des Skorpions: Schon zu Lebzeiten von Carlo Abarth war die Entwicklung der Straßenfahrzeuge von Abarth eng mit dem Motorsport verknüpft. Aktuell steht dafür unter anderem die Serie ADAC Formel 4 powered by Abarth, die ab 15. April 2015 an sieben Rennwochenenden erneut für Furore sorgen wird. Im Lauf der bevorstehenden zweiten Saison wird in Oschersleben, auf dem Sachsenring, dem Lausitzring, dem Nürburgring, im österreichischen Spielberg, dem niederländischen Zandvoort und beim Saisonfinale in Hockenheim um Pole Positions und Punkte gekämpft.

Einer der Höhepunkte ist sicher der Auftritt der ADAC Formel 4 powered by Abarth auf dem Lausitzring. Denn dort ist die Serie im Rahmen der DTM unterwegs. Auf jeden Fall präsentieren sich hoffnungsvolle Nachwuchspiloten wie Mick Schumacher, Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher, dem Publikum. Mick Schumachers Onkel Ralf, der sich in der Königsklasse des Motorsports sowie in der DTM einen Namen machte, wird ein Team betreuen und sie auf die 118 kW (160 PS) starken Monoposti vorbereiten. Ein wichtiger Teil des Konzeptes ist es schließlich, dass die jungen Fahrer von Profis ausgebildet werden. Das Ergebnis dieser Arbeit ist nicht nur vor Ort, sondern auch medial nachzuprüfen: Der Sender Sport 1 überträgt die Läufe im Fernsehen und über seine Internetplattform.

In vielen Ländern Europas ist auch die TROFEO ABARTH 500 am Start. Abarth hat den eigenen Markenpokal bereits 2009 wieder etabliert. Hier bekommen ambitionierte Fahrer die Gelegenheit, sich unter technisch identischen Bedingungen auf den wichtigsten Rennstrecken miteinander zu messen. Gefahren wird unter anderem auf den traditionsreichen Circuits von Spa-Francorchamps, Monza oder dem Nürburgring.

Abarth 595/595C

1.4 T-Jet (103kW) 6,0(MT) / 5,8(MTA) l/100 km* 139 (MT)/134 (MTA) g/km*

1.4 T-Jet (118kW) 6,0(MT) / 5,8(MTA) l/100 km* 139 (MT)/134 (MTA) g/km*

1.4 T-Jet (132kW) 6,0(MT) / 5,8(MTA) l/100 km* 139 (MT)/134 (MTA) g/km*

Abarth 695 Biposto

1.4 T-Jet (139kW) 6,2 l/100 km* 145 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist.

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