Kategorien
- - Automarkt
- - Autoreisen
- - Camping
- - KFZ-Versicherung
- - Miss Tuning
- - Motorrad
- - Motorsport
- Alfa
- Allgemein
- Audi
- BMW
- Citroen
- DAEWOO
- Daihatsu
- Fiat
- Ford
- Honda
- Hyundai
- Jaguar
- KIA
- LADA
- Lamborghini
- Lancia
- MAZDA
- Mercedes
- Mitsubishi
- Nachrichten
- Nissan
- Opel
- Peugeot
- Renault
- Saab
- Seat
- Shopping
- Skoda
- Smart
- Subaru
- Suzuki
- Toyota
- VOLVO
- VW
Werbung
-
Das TunerPortal - Deutschlands großes Tuningmagazin. Pimp up your life! Ob Spoiler, Leistungssteigerung per Chiptuning oder gar Motorumbau - hier seid ihr richtig.
Werbung: LED-Tagfahrlicht-Angebot von Dectane - LGX13 Tagfahrlicht mit 18 LED :
Subaru
Subaru Impreza WRX STI Tuning
Subaru Impreza WRX STI und Tuning
Int. ADAC-24-Stunden-Rennen Nürburgring 2010
24. Gesamtrang für Subaru Impreza WRX STI
Subaru Tecnica International (STI), die Motorsport-Abteilung von Fuji Heavy Industries und Hersteller von Subaru-Fahrzeugen, hat beim legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Impreza WRX STI mit den Fahrern Kazuo Shimizu, Toshihori Yoshida sowie dem Deutschen Marcel Engels und dem Niederländer Carlo van Dam eingesetzt.
197 Teilnehmer haben dieses Rennen unter die Räder genommen. Viel Schau ist dabei, viel Aufregung und hektisches Treiben. Aber am Ende dieser 24 Stunden durch die „Grüne Hölle“ kommt es darauf an, wer das zuverlässigste Fahrzeug pilotiert. Das schnellste Auto ist das, bei dem niemand weiß, welches Auto die Boxenmannschaft betreut, weil dieses Auto nur zum Tanken und zum Fahrerwechsel an die Box kommt.
Als äußerst zuverlässig hat sich auch in diesem Jahr wieder der Subaru Impreza WRX STI gezeigt: 24. Platz im Gesamtklassement und Platz 4 in der mit 24 Startern zweitgrößten Klasse. Gewonnen hat das Team Deegener/Wohlfahrt/Breuer/Haugg mit einem Audi TTS (Platz 16 im Gesamt) vor zwei Opel Astra (Platz 19 und 22 im Gesamt).
Ausgewählte Subaru Impreza WRX STI Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Subaru Outback Tuning
Subaru Outback und Tuning
Autogas-Einbau
Jetzt auch für Subaru Legacy und Outback Modelljahr 2010
Auf der IAA 2009 feierte die 5. Generation des Subaru Legacy ihre Deutschland-Premiere. Jetzt kann man die 2.5-Liter-Modelle (mit dem CVT-Automatik-Getriebe Lineartronic®) zusätzlich zum Betrieb mit LPG (Autogas) umbauen lassen. Ein Umbau der 2.0-Liter-Modelle des Jahrgangs 2010 ist aus technischen Gründen nicht möglich.
Auch die 4. Auflage des Subaru Outback ist jetzt auf Autogas umrüstbar (CVT-Automatik und 6-Gang-Schaltgetriebe). Mit seinem Erscheinen auf dem amerikanischen Markt kreierte der Subaru Outback im Jahre 1995 (in Europa 1996) die neue Fahrzeuggattung „Sport Utility Wagon“.
Der Preis für Anlage und Einbau liegt je nach Region bei cirka 2.900 EUR. Das Besondere an einer Autogas-Anlage: Der Benzintank mit 65 Litern bleibt in vollem Umfang erhalten. Auch die Ladekapazität wird nicht wesentlich verringert, denn eine Erhöhung des Laderaumbodens ist nur begrenzt nötig. Die 2010er Modelle von Legacy und Outback entsprechen der Euro-Norm 5.
Der Knopf zum Umschalten auf Autogas-Betrieb befindet sich sowohl im Legacy als auch im Outback nun in der Mittelkonsole. Der Tankstutzen ist hinter der Tankklappe und hat einen neu entwickelten Tankverschluss. Der LPG-Tank kann mit 62 Litern (Legacy Limousine) bzw. 77 Litern (Legacy Kombi und Outback) befüllt werden.
Bei Betrieb mit Benzin und Autogas (LPG) liegt die Reichweite bei fast 1000 Kilometern: Im Benzinmodus verbraucht die Legacy Limousine 8,0 (Manuell) / 8,2 Liter (Automatik)/100 km. Normalerweise fährt der Subaru Legacy 2.5i und Outback 2.5i auf Benzin. Während der Fahrt kann man auf LPG umstellen. Von diesem Vorgang merkt man nichts, weder im Fahrverhalten noch in der Beschleunigung. Wenn der LPG-Tank leer wird, erscheint zunächst ein rotes Licht in der Anzeige. Dieses rote Licht kann man getrost ignorieren, es ist nur eine Vorwarnung. Wenn das Gerät anfängt zu piepsen, dann sollte man auf Benzinbetrieb umschalten. Auch dabei merkt man keine Reaktion.
Eine Beschreibung zum Lineartronic-Getriebe sowie die Technischen Daten sind angehängt. Umbaufähig sind Legacy 2.5 Kombi und Limousine und Outback.
Die Modelle verfügen über einen 2.5i Vierzylinder-SOHC-Boxermotor, 123 kW/167 PS, 2.457 ccm, max. Drehmoment 229 Nm bei 4.000 U/min. Selbstverständlich sind der permanente Allradantrieb sowie eine umfangreiche Serienausststattung.
Ausgewählte Subaru Outback Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Subaru Forester Tuning
Subaru Forester und Tuning
Seit Juni 2010: Subaru Forester 2.5X
Seit Juni 2010 gibt es wieder einen „starken“ Forester: 2.5X in der Ausstattung Comfort, sowohl mit manuellem 5-Gang-Getriebe (in Verbindung mit der Getriebeuntersetzung „Dual Range“) als auch mit 4-Gang-Automatik. Der 2.5-Liter-Boxermotor leistet 126 KW (171 PS). Die manuell geschaltete Version kostet 31.400 EUR (UVP), die Automatik 1.400 EUR Aufpreis. Diese Sonderausführung ist auf 500 Fahrzeuge limitiert.
Neu in der Farbpalette – neben den bisher für den Forester erhältlichen Farben schwarz, weiß, dunkelgrau, rot, spark und steel Silber sowie grün – ist die Ausführung in Sunlight Gold. Der Farbzuschlag für Mica- bzw. Metallic beträgt 490 EUR. In dieser neuen Farbe ist auch der derzeitige 2.0X lieferbar.
Auch dieser starke Forester hat Xenon-Licht und zwei Tonnen Anhängelast. Weiterhin verfügen die Forester über den sogenannten Hill-Assist, ein System, das den Subaru am Berg hält. (Der Bremsdruck wird für cirka eine Sekunde aufrecht erhalten, wenn der Subaru bergaufwärts oder bergabwärts steht, die Kupplung durchgetreten und das Bremspedal gelöst ist. Bei der Bergab-Position muss zusätzlich der Rückwärtsgang eingelegt sein.)
Und der Rundum-Aufprallschutz ist auch für diesen Forester selbstverständlich. Das Ergebnis ist wiederum „das beste Paket für einen aktiven Lebensstil“ mit souveränen Fahreigenschaften und exzellenter Übersicht dank 215 Millimeter Bodenfreiheit. Erstere verdankt der Forester dem permanenten Allradantrieb „Symmetrical AWD“ mit Boxermotor und niedrigem Schwerpunkt.
Das symmetrische Antriebssystem „Symmetrical AWD“ wird von den Subaru-Ingenieuren ständig weiter verfeinert. Serienmäßig verfügen alle Forester über die elektronische Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control.
Die Innenraumhöhe des Forester beträgt 1.290 Millimeter, die Innenraumbreite 1.520 Millimeter. Außerdem bietet der Forester mit 965 Millimeter Beinfreiheit im Fond den Spitzenwert in der Klasse. Alle Forester verfügen serienmäßig über Seiten- und Vorhangairbags und aktive Kopfstützen. Sie verhindern bei einem Auffahrunfall den so genannten „Peitscheneffekt”. Die multifunktionale Mittelkonsole enthält ein geräumiges Fach für ein Notebook in der Größe A4 und eine gleich große Tasche. Das Kombiinstrument aus drei blauen Anzeigen mit verchromten Einfassungen ist permanent beleuchtet.
Ausgewählte Subaru Forester Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Subaru G3X Justy Tuning
Subaru G3X Justy und Tuning
Sonder-Finanzierung für Subaru Justy 1.0
In Zusammenarbeit mit der FFS-Bank (Frey Financial Services) bietet Subaru vom 11. Juni bis 31. August 2010 an: 0,0 Prozent Kunden-Sonderfinanzierung für den Subaru Justy 1.0 (Neuwagen), Laufzeit 36 Monate ab 69 EUR monatlich.
Ausgewählte Subaru G3X Justy Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Subaru Impreza Tuning
Subaru Impreza und Tuning
„Die sportlichsten Autos 2010″:
Subaru Impreza WRX STI wird Zweiter bei Leserwahl von „sport auto“
Der „Rennwagen für die Straße“ steht wieder auf dem Treppchen. Bei der nunmehr 30. Leserwahl der Fachzeitschrift „sport auto“ belegte der Subaru Impreza WRX STI in der Kategorie D „Limousinen bis 50.000 Euro“ den 2. Platz. 8.674 Leser des Fachblatts hatten ihre Stimme abgegeben, exakt 15,9 Prozent davon entfielen auf das schnellste Modell des weltgrößten Allrad-Pkw-Herstellers. Insgesamt hatten die fachkundigen Leser die Wahl zwischen 260 Fahrzeugmodellen in 15 Serien- und zehn Tuningkategorien.
Die drei Buchstaben STI stehen für Subaru Tecnica International Inc. (STI), ein Tochterunternehmen von Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), das für den Motorsport zuständig ist. Den Straßenrenner haben die Motorsportspezialisten von Subaru Tecnica International kompromisslos auf Leistung getrimmt. Der 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo-Boxermotor leistet 221 kW (300 PS) bei 6.000/min, das maximale Drehmoment von 407 Nm liegt bei 4.000/min an. In 5,2 Sekunden erledigt der Sport-Impreza die Sprintprüfung aus dem Stand auf 100 km/h, und erst bei 250 km/h endet jeder weitere Vortrieb.
Ein Vierkanal-ABS mit Querbeschleunigungssensor und elektronischer Brems-kraftverteilung EBD, das Vehicle Dynamics Control System, ein zentrales Driver’s Control Central Differential, ein SI-DRIVE (Subaru Intelligent Drive), die Drehmomentverteilung über ein Vorderachs- (Helical) und Hinterachsdifferential (Torque Sensing) gibt es ebenso serienmäßig wie das kurz gestufte Sechsganggetriebe, das gezielt auf hohe Drehmomente ausgelegt ist. Das Rallye-erprobte Fahrwerk besteht aus einer Einzelradaufhängung mit invertierten Federbeinen mit langem Federweg und Stabilisatoren.
„Wir wissen, dass der Impreza WRX STI ein Siegertyp ist, denn schließlich ist er unsere sportliche Speerspitze“, kommentierte Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, den erneut überzeugenden Erfolg. „Wir sind hocherfreut, dass es diesen Subaru Impreza WRX STI ab Herbst 2010 auch wieder als Viertürer in Deutschland geben wird.“
Ausgewählte Subaru Impreza Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Subaru Legacy Tuning
Subaru Legacy und Tuning
Subara Legacy News:
Sein Name ist Vermächtnis: Genau das bedeutet “Legacy” auf deutsch. Ein Neuer betritt jetzt die Bühne, die vierte Generation des Subaru Legacy geht in Deutschland an den Start. Im Mai wurde die so erfolgreiche allradgetriebene Subaru-Mittelklasse-Baureihe auf dem japanischen Markt eingeführt, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2003 in Frankfurt erlebte der neue Legacy seine Europa-Premiere, seit dem 20. September 2003 steht er in den Schaufenstern der deutschen Händler.
Die neuen Legacy Kombi und Legacy Limousine bringen alle Voraussetzungen mit, um in der Mittelklasse die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben: ein brandneuer Sechszylinder-Boxermotor, modernisierte Vierzylinder-Motoren mit 2.0 und 2.5 Liter Hubraum, das Subaru-Allradsystem Symmetrical AWD, Airbags für Fahrer und Beifahrer und eine Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Durch den Einsatz von Aluminium wurde der neue Legacy mit seiner Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen wesentlich leichter, gleichzeitig stieg die Torsions- und Biegesteifigkeit signifikant.
Ausgewählte Subaru Legacy Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Das Design
Die vierte Generation des Legacy schreibt das Etikett “Premium” noch deutlicher auf die Subaru-Fahnen. Der neue Legacy bricht nicht mit dem Design seiner Vorgänger, sondern macht einen großen Schritt in Richtung des neuen Stils, der Subaru künftig profilieren wird. Dabei wurden die designerischen Kernaussagen des Vorgängers modifiziert, ohne die Formensprache jedoch völlig neu zu kreieren. Linien und Silhouette des 4,665 (Kombi 4,720) Meter langen, 1,730 Meter breiten und 1,425 Meter (Kombi 1,470 inklusive Dachreling) hohen Legacy sind deutlich und prägnant, konturieren eine distinguierte und gleichzeitig sportliche Erscheinung und verleihen dem neuen Subaru Legacy seinen unverwechselbaren Charakter. Die Frontpartie mit dem Flügeldesign des Kühlergrills erinnert an die Ursprünge von Subaru als Flugzeughersteller und soll das Kennzeichen der Marke werden und alle künftigen Modelle auszeichnen. Auch aerodynamisch zeigt sich die vierte Generation des Subaru Legacy von der windschlüpfigen Seite: Der Luftwiderstandbeiwert beträgt cW 0,28 für die Limousine und cW 0,30 für den Kombi.
Relativ kurz blieben die Überhänge, eine geschwungene Dachlinie mündet in ein markantes Heck mit dominierenden Leuchten. In die Außenspiegel sind weiße Blinker eingelassen, bei den Nebelschlussleuchten setzt Subaru moderne LED-Technik ein. Ein tief ausgeschnittener Stoßfänger hinten sorgt für eine niedrige Ladekante.
Die Boxermotoren
Die vierte Legacy-Generation geht auch motorisch gründlich überarbeitet und modernisiert an den Start, hält aber gleichzeitig die Subaru-Traditionen in hohen Ehren. So schlagen unter dem Legacy-Blech weiterhin die Boxer-Herzen: Das Kennzeichen des Bauprinzips “Boxer” sind gegenüberliegend angeordnete Zylinder. In ihrem Innern stehen sich die Kolben paarweise gegenüber – wie zwei Boxer. Der Boxermotor, bei dem sich die Kolben horizontal bewegen, dreht weich hoch bis an die Nenndrehzahl – auch ohne Ausgleichswellen. Er baut flach, kurz und kompakt, ermöglicht einen steiferen Zylinderblock, einen niedrigen Schwerpunkt und eine fast ideale Gewichtsverteilung.
So ist auch das völlig neu entwickelte Sechszylindertriebwerk ein Boxermotor. Das hat jedoch nicht nur traditionelle, sondern vor allem rationale Gründe: Für einen Sechszylindermotor stellt der Boxer fast den Idealtypus dar. Massenkräfte und Massenmomente erster und zweiter Ordnung treten nicht auf, seine Vorteile gegenüber dem ebenso kultivierten Reihensechszylinder sind eine extrem kurze Kurbelwelle und die effektivere Vibrationsminderung.
Zwei Vier- und ein Sechszylinder-Boxer bietet Subaru für den Legacy in Deutschland an: Der Legacy 2.0 verfügt über 101 kW (137 PS), darüber rangiert der Legacy 2.5 mit 121 kW (170 PS). Die Spitze bildet der Legacy H6 3.0, dessen brandneuer Sechszylinder-Boxermotor 180 kW (245 PS) leistet.
Das Leistungspotenzial aller Motoren wurde durch den Einsatz von Technologien wie der elektronischen Drosselklappe (alle Modelle), gleich langer Auspuffrohre (alle Modelle), hocheffizienter Einlasskrümmer (für 2.5) und Doppelendrohr-Auspuff (alle Modelle ausgenommen 2.0) erheblich gesteigert.
Der neue Sechszylinder-Boxer
Dem Prinzip Boxermotor wohnt eine Faszination inne, die viel mit der Ästhetik seines Gleichlaufs zu tun hat. Dies beweist einmal mehr der neue 3.0-Liter-Sechszylinder – ein motorisches Glanzstück und ein veritables High-Tech-Aggregat, das modernste Technik verwendet. Je zwei obenliegende Nockenwellen pro Zylinderreihe (vier insgesamt) steuern je vier Ventile pro Zylinder. Das aktive System zur Regelung der Ventilsteuerzeiten und des Ventilhubs auf der Einlassseite steigert das Leistungspotenzial des Motors und senkt gleichzeitig Emissionen und Verbrauch. Die elektronische Drosselklappe (ETCS) sorgt für eine feinere Dosierung und bessere Kontrolle der Gasbefehle und optimiert Ansprechverhalten und Verbrauch. Microprozessor-gesteuertes Motormanagement mit Notlaufeigenschaften und der Fähigkeit, Fehler zu erkennen und zu speichern, überwacht alle Funktionen des neuen Hochleistungstriebwerks.
Seine fünffach gelagerte Kurbelwelle sichert die einem Sechszylinder angemessene Laufruhe. Außerdem verfügt der neue H6 über eine Multipoint-Benzineinspritzung mit L-Jetronic und Schubabschaltung und Kennfeldzündung. Ein Drei-Wege-Katalysator reinigt die Abgase. So erreicht der neue H6-Motor die Grenzwerte der deutschen Abgasnorm D4 und ist steuerbefreit.
Aus exakt 3.000 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der Boxer 180 kW (245 PS) bei 6.000 Umdrehungen der Kurbelwelle, sein maximales Drehmoment von 297 Newtonmeter liegt bei 4.200/min an. Dieses kräftige Drehmoment sorgt für höchste Leistungsfähigkeit über das gesamte Drehzahlband und für exzellentes Durchzugsvermögen aus niedrigen und mittleren Drehzahlen heraus – Eigenschaften, die Subarus neuen Sechszylinder-Boxer zum idealen Triebwerk für die Top-Versionen des neuen Jahrgangs machen. Seine Papierform bestätigt der Legacy 3.0 auf der Straße. Von 0 auf 100 beschleunigt die Limousine in 8,2 (Kombi 8,4) Sekunden, beide erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h. Das Ganze erledigt der H6 auf eine sehr kultivierte, geschmeidige Art und Weise und bleibt trotz der beachtlichen Leistungsfähigkeit beim Verbrauch eher zurückhaltend. Nach der Norm RREG 1999/100 (Wert insgesamt) konsumiert er 9,6 (Kombi 9,8) Liter Superbenzin pro 100 Kilometer.
Der hubraumstarke Sechszylinder-Boxer unterstreicht den sportlichen Charakter des Legacy Modelljahr 2004. Die zweite Generation des Triebwerks verbindet die Laufkultur und Leistung eines großen Sechszylinders mit der linearen Kraftentfaltung, wie sie typisch ist für Saugmotoren.
Die Vierzylindermotoren
Zum Verkaufsstart stehen die Vierzylindermotoren mit 2.0 und 2.5 Liter Hubraum zur Wahl. Die konstruktiven Merkmale beider Vierzylinder-Motoren blieben prinzipiell gleich, wurden jedoch grundlegend überarbeitet und leistungsoptimiert. Dabei legten die Konstrukteure den Schwerpunkt auf das Einlass- und Auslasssystem. Alle Motoren sind nun mit gleich langen Auspuffrohren ausgestattet, eine elektronische Drosselklappe sorgt für ein direktes Ansprechverhalten. Zwei obenliegende Nockenwellen (je eine pro Zylinderreihe) steuern je vier Ventile pro Zylinder. Die Zündkerzen sind zentral im Brennraum platziert, was zu einer schnelleren und effizienteren Verbrennung führt. Ein elektronisches Motormanagement überwacht und steuert sowohl die Kennfeldzündung mit Klopferkennung als auch die Mehrpunkt-Kraftstoff-Einspritzung und Schubabschaltung. Der 2.0-Liter setzt eine D-Jetronic, der 2.5-Liter eine L-Jetronic ein. Ein geregelter Dreiwege-Katalysator reinigt die Abgase. Beide Motoren vertragen dank Klopfsensor auch Normalbenzin, doch ist der Einsatz des schwächer oktanigen Kraftstoffs mit einer geringen Leistungsminderung verbunden.
Legacy 2.0
Der Basis-Vierzylinder entwickelt aus 2.0 Liter Hubraum 101 kW (138 PS) bei 5.600 Umdrehungen der Kurbelwelle. Sein maximales Drehmoment von 187 Nm liegt bei 4.400/min an.
Legacy 2.5
Der hubraumstärkere 2.5-Liter-Boxer entwickelt aus 2.5 Liter Hubraum 121 kW (165 PS) bei 5.600/min und erreicht sein maximales Drehmoment von 226 Nm bei 4.400/min.
Fahrleistungen und Verbrauch
Schon der Basis-Vertreter der vierten Generation überzeugt mit ansehnlichen Fahrleistungen. In 11,2 Sekunden (Automatik: 13,0 Sekunden) sprintet der Subaru Legacy 2.0 aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht 197 km/h (Automatik: 191 km/h) Höchstgeschwindigkeit. Der Kombi 2.0 steht der Limousine trotz des höheren Gewichts (1.360 Kilogramm zu 1.330 Kilogramm) in den Fahrleistungen kaum nach: 0-100 km/h in 11,5 Sekunden (Automatik: 13,2 Sekunden), 193 km/h (Automatik: 182 km/h) Höchstgeschwindigkeit.
Nach der Norm RREG 1999/100 (Wert insgesamt) konsumiert die Legacy 2.0 Limousine 7,6 Liter Super pro 100 Kilometer. Der Inhalt des 64-Liter-Tanks reicht somit für 842 Kilometer ohne Tankstopp. Der Kombi verbraucht mit 7,7 Liter pro 100 Kilometer nur einen Zehntelliter mehr und schafft mit einer Tankfüllung 831 Kilometer.
Noch zügiger geht der Legacy 2.5 ans Werk. Der 121 kW (165 PS) starke Boxer erledigt die Sprintprüfung in 9,3 Sekunden (Automatik: 10,8 Sekunden) und schafft 214 km/h (Automatik: 210 km/h) Höchstgeschwindigkeit. Auch hier zieht der Kombi mit seinem Stufenheck-Pendant fast gleich. In 9,6 Sekunden (Automatik: 11,0 Sekunden) spurtet er von 0 auf 100 km/h, und mit 206 km/h (Automatik: 202 km/h) Höchstgeschwindigkeit zählt der Legacy 2.5 zu den wirklich schnellen Kombis auf deutschen Straßen.
Bei aller Dynamik gibt sich der 2.5-Liter-Boxer wie auch sein kleinerer Bruder beim Verbrauch eher zurückhaltend. Der Legacy 2.5 braucht 8,2 Liter Super pro 100 Kilometer, der Legacy 2.5 Kombi nimmt 8,3 Liter Super pro 100 Kilometer: Ihre Bescheidenheit verleiht ihnen Reichweiten von 780 bzw. 771 Kilometer ohne Tankstopp.
Die Getriebe
Serienmäßig verfügen die Vierzylinder-Versionen über ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe, das grundlegend überarbeitet wurde, um Schaltbarkeit und Schaltgefühl zu verbessern. Optional bietet Subaru das elektronisch gesteuerte Vierstufen-Automatikgetriebe E-4AT an.
Der neue Sechszylinder-Boxer bringt seine Kraft serienmäßig über das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe 5AT SPORTSHIFT mit manueller Schaltkulisse und vorwählbarem Fahrprogramm samt Ganghaltefunktion sowie VTD (Variable Torque Distribution) an alle vier Räder. Entwickelt hat das Getriebe der englische Motorsport-Spezialist Prodrive, der auch das Subaru-Werksteam in der Rallye-Weltmeisterschaft betreut. Die neue Fünfstufen-Automatik, die den H6-Versionen vorbehalten bleibt, wiegt ganze 121 Kilogramm, wurde in allen Komponenten speziell auf die höhere Motorleistung ausgelegt und kann bis zu 350 Nm verarbeiten. Zusätzlich sind alle Legacy H6 serienmäßig mit der Fahrdynamikregelung VDC (Vehicle Dynamics Control) auf Vorder- und Hinterachse ausgestattet.
Das Fahrwerk
Auch das konstruktive Grundprinzip des Fahrwerks mit McPherson-Federbeinen vorne und der Multilenker-Hinterachse blieb erhalten, jedoch wurde die Fahrwerksgeometrie optimiert. Die Spurweite wuchs vorne um 30 und hinten um 25 Millimeter. Außerdem wurde die Position des Boxermotors vorn um 22 Millimeter und am vorderen Differenzial um zehn Millimeter abgesenkt, was die Balance verbessert den Fahreigenschaften des Legacy zugute kommt. Die Abstimmung des Fahrwerks sowohl der Limousine als auch des Kombi bietet eine angenehme Mischung aus notwendiger Straffheit und unverzichtbarem Komfort. Tadellos läuft der Legacy geradeaus, Kurven meistert er souverän, die direkt auslegte Lenkung arbeitet präzise und vermittelt einen ausgezeichneten Kontakt zur Straße.
Der Innenraum
Der Innenraum des neuen Legacy wirkt hochwertig, stilvoll, elegant, sportlich und zeigt viel Liebe zum Detail. Das Cockpit mit seinen Anzeigen in Durchlicht-Technik ist das Zentrum des konsequent fahrerorientierten Arbeitsplatzes und zieht sich leicht um den Fahrer herum. Alle Bedienungselemente lassen sich problemlos erreichen. Überaus großzügig ist das Raumgefühl: Fünf Erwachsene reisen komfortabel in körpergerecht geformten Sitzen, die Kopffreiheit reicht auch im Fond für solche Passagiere, die das Durchschnittsmaß überragen. Alle Legacy-Modelle verfügen über ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den Rücksitzen.
Der Laderaum des Legacy fasst 433 Liter, der Laderaum des Legacy Kombi nimmt bei stehenden Rücksitzlehnen 459 Liter auf und lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen bis auf 1.649 Liter vergrößern. Unter dem Boden des Gepäckraums verbergen sich zusätzliche Staufächer und ein Fach für das Abdeckrollo. An sechs Haken aus hochfestem Aluminium kann man die Ladung im Gepäckraum sicher verzurren.
Das Antriebssystem “Symmetrical AWD”
Dem Prinzip Boxermotor und symmetrischer Allradantrieb bleibt Subaru weiterhin treu. Vom Boxermotor mit seinem niedrigen Schwerpunkt bis zum Hinterachsdifferenzial verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Schwere Elemente wie Getriebe und Schaltung befinden sich innerhalb des Radstandes. Dieses Layout ermöglicht gleich lange Antriebswellen, und die symmetrische Balance verbessert Stabilität und Handling des Fahrzeugs.
Die Systemvorteile des Allradantriebs liegen auf der Hand. Autos mit Allradantrieb besitzen einen eingebauten Sicherheitsvorsprung. Ihr Antriebssystem liefert die bestmögliche Traktion. Was genauso wichtig ist: Die Antriebskräfte beeinflussen das Lenkverhalten nicht, und alle Subaru-Fahrzeuge überzeugen durch ihr eindeutiges, gutmütiges und vorhersehbares Fahrverhalten. Um dieses von allen Herstellern erwünschte Fahrverhalten zu erreichen, eignet sich der Allradantrieb auf ideale Weise, weil die Antriebskräfte sich auf alle vier Räder verteilen.
Von entscheidender Bedeutung ist die Kraftübertragung, denn die Art des Antriebs und der Kraftverteilung bestimmen wesentlich mit, wann der Zeitpunkt erreicht ist, an dem der maximale Reibwert zwischen Reifen und der Straßenoberfläche überschritten wird. Das Subaru-System Symmetrical AWD verteilt die Motorkraft variabel auf alle vier Räder, was besonders auf diffizilerem Untergrund mit geringeren Reibwerten von höchster Bedeutung ist: Je unfallträchtiger die Situation, desto deutlicher wird der Sicherheitsvorteil des Allradantriebs gegenüber dem Zweiradantrieb.
Das wird besonders in Kurven deutlich, wo drei Kräfte ins Spiel kommen: die Antriebskraft des Motors, die das Fahrzeug vorwärts bewegt, die Reibkraft, die das Rad auf die Straßenoberfläche bringt, und die Seitenführung (Zentripetalkraft), die sich aus dem Unterschied zwischen den beiden anderen ergibt. Die Zentripetalkraft wirkt der Zentrifugalkraft entgegen, und je stärker sie ist, desto sicherer wird das Kurvenverhalten.
Zur überlegenen Leistungsfähigkeit des Subaru-Allradsystems Symmetrical AWD trägt das Prinzip “Boxermotor” wesentlich bei, denn vom Motor über Getriebe, Kardan-Antriebswelle bis zum Hinterachsdifferenzial verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Der Legacy bleibt immer in der Balance – ein Riesenvorteil gegenüber allen einachsig angetriebenen Autos. Aus der Verbindung von optimaler Traktion und perfekter Balance entstehen Fahrstabilität und “Unfallvermeidungsfähigkeit”: Diese ist der wahre Schlüssel zur Sicherheit, denn es ist besser, einen Unfall zu vermeiden, als ihn “nur” zu überleben. Deshalb verkauft Subaru in Deutschland ausschließlich Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Die Sicherheit
Dank seines Allradsystems Symmetrical AWD bewegt sich der neue Legacy auf der höchsten Stufe der aktiven Sicherheit. Mit seiner Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen besitzt er außerdem ein passives Sicherheitskonzept der Spitzenklasse. Versteifungen in den Türen tragen zu einer Verbesserung der Sicherheit bei einem Seitenaufprall bei. Im Falle eines Frontalaufpralls knickt die Halterung des Bremspedals an einer Soll-Knickstelle weg und minimiert so das Verletzungsrisiko im Beinbereich des Fahrers. ABS, Front- und Seitenairbags gibt es serienmäßig, optional bietet Subaru Windowbags an, die sich über die gesamte Seitenpartie entfalten und die Köpfe der Insassen schützen. Serienmäßig kommen aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen zum Einsatz.
Zur Optimierung des Fußgängerschutzes sind Motorhaube und Stoßfänger so kollisions-kompatibel gestaltet, dass ein Fußgänger bei einem Aufprall den geringst möglichen Belastungen ausgesetzt ist. Außerdem wurde der Abstand zwischen Motorhaube und Motor vergrößert, was den Aufprall eines Körpers auf die Motorhaube abdämpft. Die Halterungen der Wischerblätter verfügen über Sollbruchstellen und vermindern das Verletzungsrisiko.
Subaru B9 Tribeca Tuning
Subaru B9 Tribeca und Tuning
Subara B9 Tribeca News:
Das neue Flaggschiff Subaru B9 Tribeca
Großzügig, elegant, luxuriös – das “progressive SUV”
Erfolg hat nur der, der etwas tut,
während er auf den Erfolg wartet.
Thomas Alva Edison (1847 – 1931)
Spiritus Rector von mehr als 2.000 Erfindungen
Besitzer von mehr als 1.300 Patenten
Ein neuer Typ liegt voll im Trend
Der B9 Tribeca ist das neue Flaggschiff von Subaru, und er ist ein außergewöhnlicher, ein neuer Typ Fahrzeug. Sein ebenso außergewöhnlicher Name setzt sich aus drei Komponenten zusammen: “B” steht für Boxermotor, “9″ ist die firmeninterne Codenummer des Neulings, “Tribeca” schließlich ist ein New Yorker Stadtteil im südlichen Manhattan, in dem Trends entstehen und gemacht werden (Triangle Below Canal Street).
Entwickelt wurde der B9 Tribeca als “progressive Sport Utility Vehicle” (SUV) mit zukunftsweisenden Möglichkeiten. Mit seinen Vorzügen und Qualitäten liegt der B9 Tribeca selbst voll im Trend. In den USA, wo er bereits seit Mitte 2005 verkauft wird, sind die Reaktionen positiv bis enthusiastisch: Das Publikum liebt ihn, denn das “progressive SUV” kombiniert sportliches, dynamisches und modernes Design mit dem Subaru-typischen symmetrischen Allradantrieb “Symmetrical AWD”. Diese Vorzüge weiß der US-Markt zu schätzen: Im ersten Jahr entschieden sich mehr als 20.000 amerikanische Kunden für das neue Subaru-Flaggschiff, das jetzt auch in Deutschland an den Start geht. Auch hierzulande soll das Crossover-SUV Zeichen setzen – in einem wachsenden Marktsegment und in einem Markt, der nicht hohe, sondern höchste Ansprüche stellt.
Subaru positioniert das “progressive SUV” B9 Tribeca oberhalb von Legacy und Outback und nimmt neue Ziele ins Visier. Zielgruppe des neuen Flaggschiffs sind junge Familien und Kunden mit hohen Ansprüchen an Flexibilität. Dabei verlangt der geländegängige B9 Tribeca vom Kunden keine Entscheidung zwischen Ästhetik und Funktionalität – der B9 Tribeca liefert beides auf hohem Niveau.
Mit dem “Symmetrical AWD”, dem Sechszylinder-Boxermotor und seinem frischen Design besitzt das neue Flaggschiff B9 Tribeca die Schlüssel für den Erfolg des weltgrößten Herstellers von Allrad-Pkw in diesem Segment. Der erste Eindruck, für den es bekanntlich keine zweite Chance gibt, ist einfach – erstklassig.
Ausgewählte Subaru B9 Tribeca Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
Subaru
Subaru und Tuning
Subara News:
Umsteigen auf Autogas lohnt sich bei Subaru. Der Stoff kostet nur halb so viel wie Benzin. Mehr noch: Bis zum 31. März 2007 bietet die Subaru Deutschland GmbH beim Kauf eines Subaru Neu- oder Vorführwagens die kostenfreie Umrüstung auf den Betrieb mit dem umweltfreundlichen und kostengünstigen Kraftstoff an. Damit rechnet sich der Umstieg auf Autogas vom ersten Tag an, denn die Amortisationsrechnung für die Anlage und den Einbau wird überflüssig. Der Autogas-Fahrer spart bei jedem gefahrenen Kilometer bares Geld.
„Jetzt wird unser Angebot Autogas ecomatic® noch attraktiver“, erläutert Jens Becker, Managing Director der Subaru Deutschland GmbH. „Und das gilt nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für Umwelt. Autogas ist ein sehr sauberer Brennstoff, mit dem wir die Emissionsbelastung für die Umwelt wesentlich reduzieren können. Für unsere Kunden bringt die kostenfreie Umrüstung auf den bivalenten Betrieb eine signifikante Senkung der Kraftstoffkosten ohne Einbußen bei Leistung, Komfort und Sicherheit. Dank des Energiesteuergesetzes ist gesichert, dass sie mit der Umrüstung auf Autogas auch langfristig die richtige Entscheidung treffen.“ Das Gesetz, das seit dem 1. August 2006 in Kraft ist, sieht die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zum 31. Dezember 2018 vor.
Ein Liter Autogas kostet im Bundesdurchschnitt rund 0,62 Euro und ist damit um rund die Hälfte billiger als das rund 1,30 Euro teure Superbenzin (Stand: 13.03.2007). Weil die Umrüstung nichts kostet, erübrigt sich eine Amortisationsrechnung, was den Umstieg auf Autogas für die Käufer eines Subaru Neu- oder Vorführwagens noch lukrativer macht. Wie sehr sich die Umrüstung bis zum 31. März 2007 für Subaru-Kunden lohnt, beweist das folgende Beispiel: Subaru Forester 2.0X, Jahresfahrleistung 20.000 Kilometer; durchschnittlicher Verbrauch 9,3 l/100 km. Bei der Berechnung ist ein gasspezifischer Mehrverbrauch von 30 Prozent berücksichtigt: Autogas hat eine im Vergleich zu Benzin geringere Dichte und somit einen geringer ausfallenden Energiewert. Dies führt zu einem etwas höheren Verbrauch.
Kosten mit Superbenzin pro Jahr
1.860 l x 1,30 EUR = 2.418,00 EUR
Kosten mit Autogas pro Jahr
2.418 l x 0,62 EUR = 1.499,16 EUR
——————–
Ersparnis pro Jahr
918,84 EUR
Vom ersten Tag an spart der Autogas-Fahrer bares Geld. Im Fall des Subaru Forester 2.0X mehr als 900 Euro jedes Jahr.
Folgende Subaru-Fahrzeuge des Modelljahrs 2007 lassen sich umrüsten: Forester 2.0X (Schalter und Automatik), Impreza 2.0R 4-Türer und 5-Türer (Schalter und Automatik), Legacy 2.0R Limousine (Schalter und Automatik); Legacy 2.0R Kombi (Schalter und Automatik), Outback 2.5i (Schalter und Automatik). Das Angebot der Subaru Deutschland GmbH zur kostenlosen Umrüstung gilt nicht für die aktuellen Sondermodelle des Modelljahrs 2007.
Die Technik
Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten. Eine Autogas-Anlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Teilen:
Autogas-Tank
Verdampfer-Druckregler
Mischgerät
Gas- und Benzin-Absperrventile
Die Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage dauert etwa zwölf Stunden. Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.
Sicherheit und Versorgung
Fahrzeuge mit Autogasantrieb sind ebenso sicher wie benzin- oder dieselbetriebene Autos: Die Gasanlage muss hohe Sicherheitsauflagen erfüllen und ist TÜV-geprüft. „Es gibt keine Hinweise aus der Praxis, dass bei diesen Fahrzeugen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht, auch nicht aus jenen Ländern, wo relativ viele Autogasautos zugelassen sind. Crash- und Brandtests zeigen, dass sie nicht gefährlicher sind als vergleichbare Benzinfahrzeuge“, attestiert der ADAC. Auch muss kein Fahrer eines Autogas-Subaru Nachteile bei der Parkplatzsuche befürchten: Autogas-Fahrzeuge dürfen seit der Novellierung der Garagenverordnung im November 1993 selbstverständlich auch in Tiefgaragen geparkt werden. Auch Tankstellen gibt es inzwischen reichlich: Bundesweit bieten derzeit rund 2.200 Stationen Autogas an.
Autogas gegen Erdgas – eine Gegenüberstellung
In Deutschland scheiden sich die Geister: In nahezu allen Ländern hat Autogas als alternativer Kraftstoff das Erdgas abgehängt, und auch bei uns ist nach der steuerlichen Gleichstellung dieser Prozess in Gang gekommen: Die Verschiebung zugunsten des Autogasantriebs beschleunigt sich. Mit guten Gründen. Die auffälligsten Unterschiede zwischen beiden Gas-Varianten bestehen zunächst einmal in der Art der Bereitstellung: Ebenso wie beim Einsatz als Brennstoff für die häusliche Heizung kommt Erdgas durch ein Leitungsnetz zur Tankstelle, während Autogas in Tankwagen angeliefert wird.
Erdgas in verdichteter Form, wie es für den Kraftstoff-Einsatz gebraucht wird, ist auch unter dem Kürzel CNG (Compressed Natural Gas) bekannt. Das leitungsunabhängige Flüssiggas ist dagegen immer dann gemeint, wenn von „Autogas“ die Rede ist. Im Ausland gebräuchlicher ist die Abkürzung LPG (Liquified Petroleum Gas).
Eine Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) in München hat Autogas und Erdgas „auf ihre Vor- und Nachteile bezüglich des Einsatzes in Kraftfahrzeugen hin untersucht und mit konventioneller Technik verglichen“. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner (Technische Universität München) hat das FfE die physikalischen Eigenschaften, die Herkunft und die Verfügbarkeit der Kraftstoffe, ihre Alltagstauglichkeit hinsichtlich Reichweite und Betriebssicherheit, der jeweilige Energieaufwand für die Betankung sowie die Gesamt-Auswirkungen auf die Umwelt unter die Lupe genommen. Dabei wurden Transport, Speicherung und Verteilung der Kraftstoffe ebenso berücksichtigt wie die Höhe der Emissionen und deren Auswirkungen auf das Klima. Eine zentrale Rolle spielte auch die Wirtschaftlichkeit von Gasantrieben unter Berücksichtigung der Investitionskosten für das Fahrzeug, der Wartungs- und der Betankungskosten.
Fazit: Beide Gas-Varianten haben gegenüber herkömmlichem Benzin klare Vorteile. Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen, dass beide Gaskraftstoffe zur Minderung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen beitragen können. Wirtschaftliche Vorteile sehen die Wissenschaftler auch gegenüber anderen Kraftstoff-Alternativen: „LPG und CNG sind wesentlich kostengünstiger als Biodiesel, Biomethanol, Biogase oder Wasserstoff bereitzustellen.“
Ausgewählte Subaru Tuner:
AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de
