Coronakrise: Opel unterstützt Handelspartner

27.3.2020 Rüsselsheim. Angesichts der Herausforderungen im Zusammenhang mit der weiterhin dynamischen Verbreitung des Corona-Virus unterstützt Opel seine Handelspartner in Deutschland mit einem umfassenden Maßnahmenpaket. Ziel ist es, die Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Handelsnetzes aufrechtzuerhalten.

Unter anderem gibt es für die Opel-Partner in Deutschland Kostenreduktionen bei Neu- und Gebrauchtwagen, Erleichterungen bei den Standards und Verkaufsprogrammen sowie Liquidität unterstützende Maßnahmen. Auch der Online-Verkauf soll so schnell wie möglich vorangetrieben werden und es gibt Unterstützung bei Aftersales-Kampagnen.

„In diesen schwierigen Zeiten ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit besonders wichtig. Wir haben gemeinsam mit den Händlervertretern einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der pragmatische Lösungen für die Herausforderungen dieser Zeit bietet“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.

„Unsere Handelspartner sind unser Gesicht gegenüber dem Kunden – auch und gerade in der aktuellen Situation. Deshalb haben wir ein großes Interesse daran, diese Phase gemeinsam bestmöglich zu bestehen und danach schnell wieder durchstarten zu können.“

Im Einklang mit den von der Bundesregierung angekündigten Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Virus-Epidemie in Deutschland sind die Ausstellungsräume der Opel-Handelspartner in Deutschland für den Publikumsverkehr geschlossen worden. Die Service-Werkstätten bleiben aber geöffnet, um den Kunden weiterhin Reparaturen und Wartungsdienste zur Gewährleistung ihrer Mobilität anbieten zu können.

Die Verkaufsteams können per Telefon, E-Mail und Facebook Messenger erreicht werden. Die Opel-Berater stehen zur Verfügung, um Kunden über auslaufende Leasing- und Finanzierungsverträge, die Möglichkeiten des kurzfristigen Neu- und Gebrauchtfahrzeugkaufs oder zeitlich befristete Mobilitätsangebote zu informieren. Details dazu gibt es auf opel.de.

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