DTM-Rennen in Oschersleben

• Fünf Mal bei zwölf Rennen gewann ein Mercedes-Benz Fahrer das Rennen in Oschersleben
• Mercedes-Benz ist damit der erfolgreichste Hersteller in Oschersleben
• In der Saison 2010 siegte der amtierende DTM-Champion und heutige Formel 1-Pilot Paul Di Resta vor Bruno Spengler
• Alle Fakten und Daten über alle Fahrer, ihre Teams und die C-Klasse für Sie unter: www.media.daimler.com
Nachfolgend Aussagen zum achten Saisonlauf in Oschersleben von:
Bruno Spengler (28, Kanada, Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse):

14.9.2011 – stand in Oschersleben drei Mal auf dem Podium (2006, 2008, 2010) belegte im vergangenen Jahr Platz zwei hinter Sieger Paul Di Resta

„Die Strecke in Oschersleben gefällt mir sehr gut – sie ist technisch sehr anspruchsvoll und eine der größten Herausforderungen für die Fitness der Fahrer. Es gibt viele Kurven und nur wenige Geraden, um sich auszuruhen – eine gute Physis ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Resultat. Die Meisterschaft ist noch nicht entschieden. Ich habe die Gesamtführung in dieser Saison schon einmal zurückerobert und genau das will ich in den verbleibenden drei Rennen erneut schaffen – denn am Ende zählt nur, wer nach dem letzten Saisonlauf in der Tabelle vorne steht.“
Ralf Schumacher (36, Deutschland, Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse):

fuhr in Oschersleben 2008 in seinem zweiten DTM-Rennen zum ersten Mal in die Top-10
sammelte in dieser Saison bisher bei vier Rennen Punkte – zwei Mal stand er auf dem Podium

„Ich mag die Strecke in Oschersleben, leider hatte ich in den vergangenen Jahren hin und wieder etwas Pech und konnte nicht die erhofften Ergebnisse erzielen. Wie in Brands Hatch spielt das Qualifying auch in Oschersleben eine entscheidende Rolle – denn Überholen ist auf diesem Kurs äußerst schwierig. Trotzdem ist es eine anspruchsvolle Strecke, an der uns stets viele Fans begeistert anfeuern – darauf freue ich mich schon jetzt.“
Jamie Green (29, England, AMG Mercedes C-Klasse):

erzielte 2007 in Oschersleben die schnellste Rennrunde
stand 2005 und 2006 in Oschersleben auf dem Podium

„Oschersleben ist eine ziemlich einzigartige Strecke im DTM-Rennkalender. Sie ist relativ langsam und man muss die Kerbs auf jeder Runde sehr stark in die Linie miteinbeziehen – dadurch sind die Anforderungen an das Auto sehr hoch. Ich habe dort in der Vergangenheit einige gute Ergebnisse erzielt und stand bislang zwei Mal als Dritter auf dem Podium. Mein Speed war dort immer gut – das will ich in diesem Jahr fortsetzen und erneut in ein gutes Ergebnis umsetzen.“
Gary Paffett (30, England, THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse):

gewann das Rennen in Oschersleben 2005 und 2007
startete beim letzten Rennen in Brands Hatch zum zweiten Mal in dieser Saison aus der ersten Startreihe

„Die Strecke in Oschersleben ist eine echte Herausforderung, die ich jedoch sehr mag. Der Kurs ist technisch sehr anspruchsvoll – es gibt viele Bodenwellen, sehr viele Kurven und hohe Kerbs, die man überfahren muss, um schnell zu sein. Die Autos werden hier richtig gefordert. Der Streckenverlauf bietet nicht viele Geraden, dafür aber einige sehr lang gezogene Kurven – das macht es knifflig, das richtige Setup zu finden. Ich habe schon zwei Mal in Oschersleben gewonnen und bin nach dem guten Qualifying bei meinem Heimrennen in Brands Hatch zuversichtlich, dass ich dort auch diesmal eine Toppplatzierung erreichen kann.“
David Coulthard (40, Schottland, Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse):

startet zum zweiten Mal in Oschersleben
fuhr in dieser Saison bislang drei Mal in die Top-10

„Ich bin im letzten Jahr zum ersten Mal in Oschersleben gefahren – damals lief es noch nicht hundertprozentig rund; ich musste erst die richtige Fahrzeugbalance finden. Wenn uns das in diesem Jahr von Beginn an gelingt, sollte meine C-Klasse auch dort schnell genug sein, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Bei der Fahrzeugabstimmung spielt eine gute Traktion eine entscheidende Rolle, um aus den langen 180-Grad-Kurven gut herausbeschleunigen zu können.“
Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef:
„Nach sieben Meisterschaftsläufen könnte es drei Rennen vor Schluss im Meisterschaftskampf nur um einen Punkt ausgeglichener zugehen.
Wir haben in den letzten Rennen unser Potential sicher nicht gewohnt genutzt und waren zuletzt im Regen von Brands Hatch nicht mit der geeigneten Abstimmung unterwegs, nachdem wir im trockenen Warm-up bei Rennsimulationen noch am besten ausgesehen hatten. Das Ziel in Oschersleben heißt also Potential nutzen und mit Bruno Spengler die Tabellenführung zurückholen. Die Strecke ist kurz, aber anspruchsvoll und im letzten Jahr gelang uns dort ein Doppelsieg.“

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