Fiat Chrysler Automobiles 2016: Über 20 neue Modelle für den deutschen Markt

25.1.2016 Frankfurt. Der Startschuss fällt auf dem Internationalen Auto Salon in Genf (3. bis 13. März 2016). Dann beginnt für Fiat Chrysler Automobiles (FCA) die größte Modelloffensive der letzten Jahre. Der siebtgrößte Automobilhersteller der Welt eröffnet damit ein weiteres Kapitel in der ambitionierten, mit einem hohen Investitionsvolumen verbundenen Wachstumsstrategie.

Ziel des 2014 auf den Weg gebrachten Fünf-Jahres-Plans ist es, bis 2018 weltweit sieben Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu verkaufen. Der global tätige Konzern beschäftigt derzeit rund 228.000 Mitarbeiter, die an 165 Produktionsstätten weltweit Fahrzeuge von 15 Marken fertigen. Das an den Börsen in New York (Aktienkürzel FCAU) und im norditalienischen Mailand (FCA.MI) notierte Unternehmen ist mit über 6.500 Handelspartnern in 150 Ländern präsent.

Für die in Deutschland vertretenen Marken Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional (Transporter), Jeep® und Abarth kommen alleine 2016 über 20 komplett neue beziehungsweise stark überarbeitete Modelle auf den Markt. FCA Germany positioniert die Marken künftig beim Handel neu in den Kombinationen Alfa Romeo und Jeep sowie Fiat, Abarth und Fiat Professional und hat dazu das Händlernetz zukunftsorientiert umgebaut. Die neue einstufige Struktur greift ab 1. März 2016.

Fiat wird 2016 deutlich emotionaler. Der neue Fiat 124 Spider, vom Fachmagazin AutoBild als ein Cabriolet „zum Niederknien” bezeichnet, rundet den vom Fiat 500 in seinen Modellvarianten geprägten Spaß-Bereich innerhalb des Markenportfolios ab. Auf der rationalen Seite steht dagegen der neue Fiat Tipo. Die attraktive Kompaktlimousine kommt in den drei Karosserievarianten Stufenheck, Schrägheck und Kombi zu äußerst wettbewerbsfähigen Konditionen in den Handel. Die segmentübergreifende Marktabdeckung aller Fiat Modelle verdoppelt sich damit auf künftig 57 Prozent.

Bei Alfa Romeo steht 2016 die Markteinführung der neuen sportlichen Mittelklasse-Limousine Giulia im Mittelpunkt. Zur Jahresmitte werden alle Modellvarianten zur Verfügung stehen, an der Spitze die 375 kW (510 PS) starke Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio. Die beiden Volumenmodelle MiTo und Giulietta erfahren jeweils tiefgreifende technische wie optische Überarbeitungen. Im Herbst ergänzt dann zudem das erste SUV von Alfa Romeo das Angebot, das dann 57 Prozent des Marktes abdecken wird.

An ein im Rallyesport der 1970er Jahre äußerst erfolgreiches Auto erinnert der Abarth Spider. Der leistungsstarke Zweisitzer rundet in Deutschland ab der zweiten Jahreshälfte 2016 das aktuelle Portfolio ab. Außerdem wird der Abarth 500, die Basis der Marke mit dem charakteristischen Skorpion-Wappen, rundum erneuert.

Jeep blickt auf das erfolgreichste Jahr seit dem Start in Deutschland (1984) zurück. 2015 verkaufte die legendäre 4×4-Marke in Deutschland 14.819 Fahrzeuge, ein Plus von 44,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der deutsche Markt fügt sich damit harmonisch in den weltweiten Verkaufsrekord von 1.237.583 Fahrzeugen der Marke ein. Am 23. März 2016 präsentiert Jeep auf der New York Auto Show ein neues SUV im C-Segment, mit dem die Position als weltweit größte SUV-Marke auch nach 75jähriger Historie weiter ausgebaut wird.

Volle 100 Prozent des Transportermarktes in der Kategorie bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht bedient Fiat Professional, wenn 2016 der neue Fiat Fullback und der Nachfolger des Fiat Scudo verfügbar sind. Der erste Pickup der Marke sowie die neue Generation des Kompakttransporters.sind vielseitige Begleiter für jede Lebenslage, sei es im gewerblichen Einsatz oder bei der Ausübung von Hobbys. Sie bilden die ideale Ergänzung der erfolgreichen Fiat-Transport-Spezialisten Ducato, Doblo Cargo und Fiorino.

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