Golf GTI Edition 35

35 Jahre Golf GTI:
235 PS starker Golf GTI Edition 35 bietet pure Dynamik
Volkswagen feiert 35 Jahre GTI mit 247 km/h schneller Sonderedition
Golf GTI Edition 35 mit souveränen 6 kg/PS und sparsamen 8,1 l/100 km

Wolfsburg / Nürburgring, 16. Juni 2011 – 35 Jahre Golf GTI! Volkswagen feiert den Geburtstag der Ikone mit dem neuen Golf GTI Edition 35. Die Edition in Zahlen: 173 kW / 235 PS stark (+ 25 PS mehr als der normale GTI) und 247 km/h schnell; 6 kg/PS als Leistungsgewicht. Ein Sammlerstück vom ersten Tag an, das pünktlich zum 35. Geburtstag der Legende GTI kommt. Niemand wird im Sommer des Jahres 1976 bei der Markteinführung des ersten GTI geahnt haben, was Volkswagen da gerade entfesselt hatte. Niemand. Nicht einmal Volkswagen selbst. Manche Dinge lassen sich nicht planen. Ikonen gehören dazu. Und so überraschte der erste Golf GTI alle, die Käufer, die Konkurrenten, den Hersteller und auf der Autobahn die Fahrer all jener Sportwagen und Luxuslimousinen, die noch nie etwas von diesem Volkswagen gehört hatten, nun aber gerade von ihm abgehängt wurden. Seitdem avancierte der GTI zum erfolgreichsten Kompakt-Sportler der Automobilgeschichte. 5.000 GTI waren geplant – doch unaufhaltsam kommt der GTI in unseren Tagen der Produktionsschallmauer von 2 Millionen Exemplaren näher!

6,6 Sekunden für den Sprint. Jetzt untermauert der neue Golf GTI Edition 35, welches Potential in diesem Auto steckt. Frontgetrieben wie immer, dank der elektronischen Differentialsperre XDS mit Grip ohne Ende. Jedes einzelne der 300 Newtonmeter Drehmoment (2.200 bis 5.500 U/min) verwandelt der Volkswagen in Vortrieb. Nach nur 6,6 Sekunden hat der Golf GTI Edition 35 die 100-km/h-Marke abgehakt. Dynamischer war kein GTI zuvor. Optional verwaltet ein in Bruchteilen von Sekunden schaltendes 6-Gang-DSG die Gänge.

Das Exterieur des Golf GTI Edition 35 im Detail

35 Jahre Design-Evolution. Volkswagen entwickelt die Ikone Golf GTI seit 35 Jahren in behutsamen Schritten weiter, schleift den Wagen wie einen Diamanten, präzisiert seine Formen, perfektioniert das Handling, dynamisiert den Antrieb. So ist es auch diesmal. Optisch lässt sich der optional mit Bi-Xenonscheinwerfern plus Kurven- und LED-Tagfahrlicht ausgestattete Golf GTI Edition 35 vorn an seinem neu gestalteten Stoßfänger erkennen; Winglets (Luftleitflächen) unten im Außenbereich und der in schwarz gehaltene Mittelteil des Frontspoilers verbessern die Aerodynamik. Seitlich sind es die glänzend schwarzen Außenspiegelkappen, die in Wagenfarbe lackierten Schwellerverbreiterungen und die Edition-Schriftzüge „35″ auf den vorderen Kotflügeln, die das Jubiläumsmodell kennzeichnen. Generell wird der Golf GTI Edition 35 darüber hinaus mit abgedunkelten LED-Rückleuchten, einer LED-Kennzeichenleuchte im Heck sowie ebenfalls abgedunkelten Scheiben im Fond ausgestattet.

2 neue Felgen-Klassiker. Zudem hat Volkswagen für den Golf GTI Edition 35 die neue, serienmäßige 18-Zoll-Leichtmetallfelge „Watkins Glen“ entwickelt (benannt nach einer US-Rennstrecke im Bundesstaat New York). Die mit Reifen der Dimension 225/40 R18 bestückten Felgen sind in einer hellen („Sterling-Silber“) und einer dunklen Ausführung („Grau metallic“) erhältlich. Ebenfalls neu im Programm und für alle Golf GTI verfügbar: die optionale 19-Zoll-Leichtmetallfelge „Glendale“ mit Reifen im Format 225/35. Die fünf Speichen dieser Felge sind schwarz lackiert, das Felgenhorn selbst glanzgedreht. Beide neuen Felgen haben aufgrund ihres klaren, sportlichen Designs ähnlich wie die bekannten GTI-Räder „Denver“ und „Detroit“ das Potenzial, zu Klassikern zu werden.

9 Lackierungen. Weiß, Schwarz, Rot und Silber sind seit 35 Jahren die klassischen GTI-Farben. Die (und 5 weitere Lackierungen) gibt es natürlich auch für den GTI Edition 35. Im Detail bietet Volkswagen diesen Golf in den 3 Uni-Farben „Candy-Weiß“, „Tornadorot“ und „Schwarz“, den 4 Metallic-Lackierungen „Carbon Steel Grey“, „Reflexsilber“, „Shadow Blue“ und „United Grey“ sowie in den Perleffekt-Tönen „Blue-Graphit“ und „Deep Black“ an.

Das Interieur des Golf GTI Edition 35

1 legendärer Schaltknauf. Individualisiert wurde auch das Interieur. Neue GTI-Zutaten hier: Der Schaltknauf in klassischer Golfball-Optik der ersten GTI-Generation, neue Dekorleisten im Cockpitbereich und den Türverkleidungen (Typ „Black Array“), spezielle Einstiegsleisten mit eingearbeitetem Logo „35″, Sicherheitsgurte mit roten Streifen und eine in die vorderen Kopfstützen der Top-Sportsitze (Dessin „Jacky“) integrierte „35″.

3 GTI-Sitzbezugvarianten. Darüber hinaus hat das Interieur-Designteam für den Golf GTI Edition 35 gänzlich neue Bezüge im Dessin „Favo“ / „San Remo“ (optional) konzipiert, die, wie „Jacky“ (Serie) perfekt zum GTI-Charakter passen: Die Innenwangen der Sitze und Vorderteile der Kopfstützen sind im edlen Leder „Vienna“ in „Titanschwarz“ ausgeführt; die in atmungsaktiver Microfaser gehaltenen Sitzmittelbahnen (ebenfalls Schwarz) nehmen indes das legendäre Wabenmuster des GTI-Kühlergrills auf; im Rückenbereich findet sich das Logo „35″ wieder; in „Flashrot“ gehalten sind alle Ziernähte dieser Sitzausführung. Zudem immer rot: die Ziernähte im Bereich des 3-Speichen-Sportlenkrades, der Handbremse und der Schaltknaufummantelung sowie die Einfassung der Fußmatten. Nicht zuletzt kann natürlich auch der Golf GTI Edition 35 mit komplett in Leder („Vienna“) ausgeführten Sitzen bestellt werden.

Der Antrieb des Golf GTI Edition 35

235 PS und 300 Nm. Wenn 173 kW / 235 PS (+ 25 PS gegenüber dem normalen GTI; Topleistung von 5.500 bis 6.300 U/min) und die Kraft von 300 Nm (+ 20 Nm; Maximaldrehmoment von 2.200 bis 5.500 U/min) auf 1.400 kg Leergewicht einwirken, entfesselt das eine Dynamik, die einem reinrassigen Sportwagen in nichts nachsteht. Der Beschleunigungswert (0-100 km/h in 6,6 s) und die Höchstgeschwindigkeit (247 km/h) sind dabei eher etwas für die Statistik. Viel wichtiger und typischer für diesen GTI ist der souveräne Schub in jedem Drehzahlbereich. Einsteigen, die wie maßgeschneidert passenden Sportsitze und das Sportlenkrad einstellen, Zündung aktivieren (per Schlüssel oder optional via Knopfdruck) und der Sturm bricht los. Auch akustisch: Via ebenfalls neu justiertem Soundaktor klingt alles noch sportlicher, als es im GTI ohnehin schon anmutet. Fest steht: Um das wahre Potenzial der GTI-Maschine auszuloten, müsste jeder Besitzer des neuen Golf GTI Edition 35 eigentlich mindestens einmal – mit dem notwendigen Respekt – die Nürburgring-Nordschleife erkunden.

1.984 cm3 Hubraum. Als Antrieb kommt im Golf GTI Edition 35 ein Turbo-Benzindirekteinspritzer der Motorenbaureihe EA113 zum Einsatz. Wer jetzt an den allradgetrieben Golf R denkt, liegt richtig. Beide Fahrzeuge teilen sich die gleiche Motorbasis. Der 2,0 Liter große Vierzylinder baut den Schub über eine Abgasturboaufladung (0,9 bar Ladedruck bei 5.500 U/min) samt Ladeluftkühlung auf. Gesteuert wird der GTI-Motor über ein vollelektronisches Motormanagement mit E-Gas. Die Kolben des Aggregates sind mit verstärkten Bolzen ausgestattet. Stärker ausgelegt wurden zudem die Pleuel, um das hohe Drehmoment sicher auf die Kurbelwelle zu übertragen. Aufgrund der vehement einsetzenden Motorkräfte wurde auch der Zylinderblock versteift.

8,0 l/100 km mit DSG. Bei aller Dynamik geht auch der Golf GTI Edition 35 effizient mit dem eingesetzten Treibstoff (Super, 95 ROZ) um: Auf 100 Kilometern benötigt der neue GTI mit manuellem Getriebe im Schnitt respektabel niedrige 8,1 Liter (analog 189 g/km CO2). Im Fall der DSG-Version sinken diese beiden Werte sogar auf 8,0 l/100 km respektive 185 g/km CO2.

Die Kraftübertragung des Golf GTI Edition 35

2 Getriebe mit 6 Gängen. Weitergegeben wird die Kraft serienmäßig via manuellem 6-Gang-Getriebe oder optional über ein 6-Gang-DSG. Angetrieben wird im GTI seit 35 Jahren die Vorderachse. Dort sorgt serienmäßig die elektronische Differentialsperre XDS dafür, dass das Gummi auf dem Reifen bleibt und nicht auf der Straße landet. Mehr noch: XDS verbessert signifikant die Handling-Eigenschaften. Technisch handelt es sich beim XDS um eine Funktionserweiterung der in das ESP integrierten elektronischen Differenzialsperre (EDS). Sobald die Elektronik erkennt, dass das kurveninnere Rad der Vorderachse bei schneller Fahrt zu sehr entlastet wird, baut die ESP-Hydraulik an diesem Rad gezielt einen Bremsdruck auf, um wieder die optimale Traktion herzustellen. Das XDS wirkt so als Quer-Sperrdifferenzial, mit dem das für Fronttriebler typische Untersteuern in schnell gefahrenen Kurven ausgeglichen wird. Folge: Das Fahrverhalten des GTI wird dank XDS deutlich präziser und neutraler.

Das Fahrwerk des Golf GTI Edition 35

15 Millimeter tiefer. Wie alle GTI, ist auch der Edition 35 mit einem Sportfahrwerk ausgestattet; die Karosserie liegt 15 Millimeter tiefer als beim herkömmlichen Golf. Vorne arbeitet die bekannte Federbeinachse mit Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfern. Hinten sorgt eine innovative Mehrlenkerachse dafür, dass das ESP nur selten aktiv wird. Extrem standfest und leistungsfähig sind zudem die vier Scheibenbremsen des Volkswagen: Aus 100 km/h steht der Golf GTI Edition 35 nach rund 35 Metern! Und auch das ist typisch für diesen GTI.

Ursprung des GTI

35 plus 2:
1974 machte sich ein Team daran, den GTI zu erfinden

Erste Ideen zum Golf GTI entstanden 1974 im Verborgenen
Prof. Dr. Ferdinand Piëch verhalf dem GTI zu seinem Motor

Seit 35 Jahren gibt es den Golf GTI. Offiziell. Seine Geschichte begann natürlich früher. Und das gar nicht offiziell. Eine Gruppe von Enthusiasten, die sich der dynamischen Seite von Volkswagen verschrieben hatte, trieb das Projekt „Sport-Golf“ ab 1974 zunächst im Verborgenen voran. Federführend: Anton Konrad, damaliger Pressechef, und Alfons Löwenberg, ein Ingenieur mit Benzin um Blut…

Die Idee. „Am 18. März 1974 schrieb ich eine weit gestreute Hausmitteilung – durch alle Hierarchien hinweg, wie es nun mal so meine Art ist“ erinnert sich Alfons Löwenberg. Sein Anliegen: Man solle doch einmal darüber nachdenken, der Jugend ein sportliches Golf-Modell anzubieten. Löwenberg muss sich warm anziehen: Er bekommt Gegenwind zu spüren. „Was voraus zu sehen war“, sagt Anton Konrad: „Volkswagen war zur Genüge ausgelastet mit dem Anlauf seiner neuen Modellpalette. Für solch ein derart speziell anmutendes Projekt gab es seinerzeit wenig offene Ohren.“ Dennoch tüftelt Löwenberg im Verborgenen weiter – an einem Aggregateträger…

Der Frühstart. Der Ingenieur pflanzt einen Weber-Doppelvergaser auf den 1.6-Liter-Motor des Golf, verpasst der Karosse einen amtlichen Sportauspuff und senkt das ganze Gefährt brachial ab. Der Komfort tendiert gegen Null. Mit dem Ding beschert er dem Volkswagen Testgelände Ehra-Lessien einen akustische Paukenschlag, wagt sich dann aber zu früh und zu weit aus der Deckung: Löwenberg lässt den Forschungsvorstand Prof. Dr. Ernst Fiala das Krawall-Auto fahren. Mit Folgen: „Hinterher brüllte Fiala in etwa so laut wie der am Golf verbaute Sportauspuff“, erzählt Löwenberg noch heute. Lachen kann man über diesen Vorfall – jetzt, 35 Jahre später. „Unfahrbar, dieses Auto!“ sei Fiala’s Urteil gewesen. Der Aggregateträger stand plötzlich auf verdammt dünnem Eis. „Wir mussten die Strategie ändern, schnell“, erklärt Konrad 2011. 1974 lädt er deshalb den Entwicklungschef und Golf-Projektleiter Hermann Hablitzel, Jürgen Adler (Abteilungsleiter der Konstruktion Innenraum), Herbert Schuster (Leiter Pkw-Versuch), Horst-Dieter Schwittlinsky (Marketing) und Alfons Löwenberg ein. Konrad ist klar, dass er „die Besprechung des Projekts aus dem Unternehmen heraus holen“ muss, soll eine Präsentation fruchten. Den gemütlichen Rahmen hierzu bildet sein Wohnzimmer…

Die Wahrheit. „Genau!“, wird manch einer jetzt sagen, nun kommt die Geschichte mit der Besprechung bei Bier und Schnittchen! „Das war beim Kaffee, und meine Frau hatte Kuchen gebacken“, legt Konrad Wert darauf, die bisherige Version zu korrigieren.

Der Start. Klarheit zieht ein in das Projekt „Sport-Golf“. Erstmals wird ein deutlich umrissenes Ziel gesetzt: Entstehen soll ein sportliches, komfortables und alltagstaugliches Auto – kein klöternder Rennwagen. Zunächst angepeilte Stückzahl: 5.000 Exemplare als Homologationsbasis für die Zulassung zum Motorsport. „Eine zu geringe Zahl für den Vertrieb, um damit bei Umlage der Kosten Geld zu verdienen“, erinnert sich heute Horst-Dieter Schwittlinsky. „Wir wussten: Nur mit geringen Kosten durch ausschließliche Verwendung von Serienteilen ließe sich der GTI realisieren“, analysiert Herbert Schuster. Ergebnis des Treffens: Ihr Patentrezept erscheint den Beteiligten genau so schmackhaft wie der servierte Kuchen. Das Team beginnt, sich erfolgreich durchzubeißen.

Die Zutaten. Aus Kosten- und Gewichtsgründen wird das zweitürige Grundmodell des Golf zur GTI-Basis und dessen Fahrwerk der zusätzlichen Motorkraft angepasst. Schuster: „Die Vorderachse bekam einen Stabilisator sowie größere Bremssättel und innenbelüftete Bremsscheiben spendiert. 20 Millimeter kürzere Federn und entsprechende Dämpfer ließen den Golf dezent in die Tiefe sinken. Damit wurde der spätere GTI vor allem im Grenzbereich unproblematischer und blieb auch bei hohen Geschwindigkeiten komfortabel.“ Recaro steuert die Sportsitze bei, das Sportlenkrad spendiert der kurz zuvor präsentierte Scirocco TS. Parallel macht die Designabteilung ein Brainstorming: Wie ein solches Auto denn am besten aussähe? „Die Farbkombination Schwarz-Rot empfanden wir damals als sehr sportlich“, berichtet Gunhild Liljequist, die seinerzeit Stoffmuster, Türverkleidungen, Innenausstattungen und später weitere Sondermodelle bei Volkswagen entwirft. Für den GTI kreiert sie das inzwischen legendäre Schottenkaro der Sitzbezüge. Einem Kollegen fällt der rot umrandete Kühlergrill ein, ihr selbst der Golfball als Schaltknauf.

Der Motor. Doch noch gibt es ein technisches Problem: „Den Kundendienst auf Weber-Doppelvergaser zu schulen, und alles wegen 5.000 Autos – völlig undenkbar!“ sagt Konrad, der mitten im Projekt vom damaligen Audi Entwicklungschef Ferdinand Piëch nach Ingolstadt eingeladen wird. Anton Konrad: „Herr Piëch stellte mir den neuen Audi 80 GTE vor und fragte, ob ich eine Runde mitfahren wolle. Ich habe spontan ‚Ja’ gesagt.“ Konrad ist sofort begeistert von dem 110-PS-Einspritzer und weiß: Das ist der richtige Motor fürs „Projekt“! Der von Konrad hierüber informierte Piëch entscheidet spontan: Volkswagen bekommt 5.000 GTE-Motoren für das neue Golf-Topmodell. „Damit“, so Konrad, „wussten wir: Jetzt ist das Auto komplett und kann offiziell zur Entscheidung vorgelegt werden!“

Die Entscheidung. Der Vorstandsvorsitzende Toni Schmücker wird nun von Konrad in das mittlerweile offene Geheimnis eingeweiht, das als Projekt „Sport-Golf“ zur Abstimmung vorgelegt wird. Der Rest ist Geschichte: Aus ursprünglich 5.000 geplanten Golf GTI wurden bis heute nahezu 2 Millionen…

Hinweis:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben.

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