IdeenBilanz 2015: Mehr Effizienz bei Volkswagen dank 64.845 cleverer Mitarbeiterideen

1.2.2016. Mit 64.845 cleveren Verbesserungsideen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im vergangenen Jahr für mehr Effizienz bei der Marke Volkswagen gesorgt. Schlankere Arbeitsabläufe, optimierter Ressourceneinsatz, weniger Abfall und die Nutzung modernster Technik führten zu Einsparungen von mehr als 128 Millionen Euro – das ist im Vorjahresvergleich ein Plus von rund 15 Prozent.

Pirka Falkenberg, Leiterin Volkswagen Ideenmanagement, und Betriebsrätin Gabriele Trittel stellten die IdeenBilanz 2015 heute in Wolfsburg vor.

„Die Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen das Ideenmanagement, um das Unternehmen mit vielfältigen Verbesserungen voranzubringen”, erklärte Pirka Falkenberg. „Das Engagement der Mitarbeiter und die Qualität ihrer Ideen haben überzeugt: Die Prämien stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 23,9 (Vorjahr: 21,7) Millionen Euro. Wir haben insgesamt 28.311 (Vorjahr: 27.739) Verbesserungsideen prämiert, das ist ein Plus von 2 Prozent. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Mitarbeiterideen einen wichtigen Beitrag zur ökonomischen und ökologischen Effizienz unseres Unternehmens leisten.”

Gabriele Trittel hob hervor: „Im Berichtsjahr 2015 waren erstmals auch die Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen Osnabrück aufgerufen, ihre Ideen einzubringen. Im jüngsten Volkswagen Werk ging das Ideenmanagement am 1. Juni an den Start. Dort wurden 466 Verbesserungsideen eingereicht. Davon sind zum Jahresende 81 Ideen umgesetzt und prämiert worden. Mit Osnabrück ist das Ideenmanagement nun an allen Volkswagen Standorten in Deutschland etabliert.”

Unternehmen und Betriebsrat haben für das Volkswagen Ideenmanagement eine Betriebsvereinbarung getroffen, in der die Regularien klar und nachvoll­zieh­­bar festgelegt sind: von der Abgabe einer Idee, über die Bewertung bis hin zur angemessenen Prämierung. Die Vereinbarung gilt für die zehn deutschen Volkswagen Standorte Wolfsburg, Braunschweig, Emden, Hannover, Kassel, Osnabrück und Salzgitter sowie bei Volkswagen Sachsen in Chemnitz, Zwickau und für die Gläserne Manufaktur in Dresden.

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