Innovation Award für den Chief Digital Officer des Volkswagen Konzerns, Johann Jungwirth

13.9.2017. Der erstmals verliehene Innovation Award der Journalistenvereinigung Motor Presse Club (MPC) geht an den Chief Digital Officer (CDO) des Volkswagen Konzerns, Johann Jungwirth.

Eine Expertenjury wählte ihn zum Top-Meinungsführer bei den Themen Innovation und Strategie in Deutschland. Grundlage für die Juryentscheidung war eine Studie des Instituts für Medien- und Kommunikationsanalyse, Prime Research, das Jungwirth in seiner aktuellen Medienauswertung zu diesem Thema als „weltweit mit Abstand präsentesten Chief Digital Officer“ bezeichnet. Die Auszeichnung wurde beim traditionellen MPC-Abend zum Auftakt der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2017 in Frankfurt verliehen.

Der Volkswagen Konzern mit seinem Chief Digital Officer (CDO) Johann Jungwirth hat die Meinungsführerschaft, wenn es um die Mobilität der Zukunft geht. Das ist das Ergebnis einer Studie des Mainzer Medien- und Kommunikationsanalyse-Instituts Prime Research. Die Medien-Statistiker werteten weltweit zigtausende Veröffentlichungen zur Digitalisierung aus und konstatierten JJ, wie Johann Jungwirth im Unternehmen kurz genannt wird, eine „mediale Sichtbarkeit“, die höher ist als die aller anderen Kandidaten zusammen.

„Johann Jungwirths Image ist exzellent, er gilt nicht nur als innovativ, sondern auch als verantwortungsbewusst, populär und kompetent“, sagte Prime Research Chairman Dr. Rainer Mathes bei der Vorstellung der Medienuntersuchung. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Motor Presse Clubs, Ulrich Nies, überreichte Mathes den Innovation Award beim traditionellen MPC-Abend zum Auftakt der IAA 2017 in Frankfurt.

Das Ergebnis der Medienanalyse und die Auszeichnung zeigen, dass die Entscheidung des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Matthias Müller, auf Elektromobilität zu

setzen, Johann Jungwirth in den Konzern zu holen und ihn mit einem großen Handlungsspielraum auszustatten, die richtige Weichenstellung war. Ein weiteres Resultat der Medienauswertung ist, dass Matthias Müller in der Öffentlichkeit die Meinungsführerschaft in Sachen Innovation und Strategie zugesprochen wird.

Entscheidenden Anteil an der öffentlichen Wahrnehmung hat das auf dem Automobilsalon 2017 in Genf erstmals vorgestellte Konzeptfahrzeug SEDRIC (SElf DRIving Car) des Volkswagen-Konzerns. Johann Jungwirth ist gemeinsam mit Dr. Ulrich Eichhorn (Technik) und Andreas Mauer (Design) Vater dieser Studie, die das medial erfolgreichste Konzept zur Mobilität der Zukunft darstellt, wie die Auswertung von Prime Research ebenfalls ergeben hat.

Das rein elektrisch angetriebene Automobil fährt autonom, hat weder Lenkrad noch Pedale. Und vor allem hat es keinen Fahrer. SEDRIC repräsentiert die Mobilität von morgen. Es bietet die damit verbundene Freiheit auch jenen Menschen, die bislang auf die Hilfe anderer angewiesen sind, wie Kindern, in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen oder Blinde. Das Elektro-Fahrzeug kommt auf Knopfdruck und sucht sich nach Fahrtende autonom einen Parkplatz oder übernimmt einen weiteren Fahrauftrag. Im Medien-Ranking der Future Mobility Concepts fährt SEDRIC laut Prime Research ebenfalls vorneweg. Dicht gefolgt übrigens von einer weiteren Elektrofahrzeug-Studie aus dem Volkswagen Konzern, dem VW I.D. BUZZ.

Johann Jungwirth ist seit November 2015 Leiter des neugeschaffenen Fachbereichs Digitalisierung des Volkswagen Konzerns. Er war zuvor acht Jahre lang im US-amerikanischen Silicon Valley tätig, zuletzt 13 Monate als Direktor von Mac Systems Engineering für Apple. Jungwirth wurde in Reußmarkt, Rumänien geboren, er studierte Elektrotechnik an der Berufsakademie Baden-Württemberg und schloss das Studium 1997 als Dipl.-Ing. (BA) ab. Der 44-Jährige ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

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