MINI John Cooper Works Coupé Endurance beim 24h-Rennen

Geboren für das Abenteuer „Grüne Hölle“: MINI John Cooper Works Coupé Endurance. Rennfahrzeug feiert Weltpremiere beim 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife.
23.6.2011 – München. Motorsport liegt in den Genen des MINI. Ein Erbgut, an das der Automobilhersteller nun mit dem MINI John Cooper Works Coupé Endurance anknüpft. Das neu entwickelte Rennfahrzeug startet beim diesjährigen 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife und gibt dort einen Vorgeschmack auf sein Serien-Pendant, das der Öffentlichkeit im Herbst 2011 vorgestellt wird.

Mit der Teilnahme des MINI John Cooper Works Coupé Endurance am 24h-Rennen avanciert der Langstrecken-Klassiker erstmals in seiner Geschichte zur Bühne einer automobilen Weltpremiere. Aufgrund der extremen Anforderungen, die das Rennen an ein Fahrzeug stellt, dient es zugleich als anspruchsvolle Feuertaufe für das neue MINI Modell.

Erklärtes Ziel des Renneinsatzes ist das Abenteuer „Grüne Hölle“, wie die Nürburgring-Nordschleife auch genannt wird. Für dieses einmalige Langstrecken-Erlebnis hat MINI bei der Entwicklung des neuen Rennfahrzeugs unter anderem auf seine langjährige Motorsport-Erfahrung aus den Sprintrennen der MINI Challenge zurückgegriffen.

Um einen vollen Tag im Renntempo auf dem selektiven Nordschleifen-Rundkurs bestehen zu können, verfügt der MINI John Cooper Works Coupé Endurance über ein reinrassiges Rennsport-Setup. Sein Herzstück ist ein MINI John Cooper Works Serienmotor mit angepasster Motorcharakteristik. Aus dem 1,6 Liter großen Vierzylinder mit Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung schöpft das Rennfahrzeug 250 PS. Per Overboost-Funktion lässt sich ein maximales Drehmoment von bis zu 330 Newtonmeter erzeugen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits von 240km/h.

Im MINI John Cooper Works Coupé Endurance erfährt das markentypische Go-Kart-Feeling eine weitere Steigerung. Das straffe Rennsport-Fahrwerk sorgt für eine satte Straßenlage und versorgt den Fahrer stets mit einer unmittelbaren Rückmeldung. Über die verstellbaren Stoßdämpfereinheiten kann das Set-Up auf unterschiedliche Rennstrecken-Bedingungen eingestellt werden, was insbesondere auf der Nordschleife von Vorteil ist.

Die flache Coupé-Silhouette des Fahrzeugs zeichnet sich gegenüber der Hatch-Version durch eine deutlich geneigtere Frontscheibe aus. Der dadurch optimierte Luftwiderstand macht sich vor allem auf langen Geraden positiv bemerkbar. Das John Cooper Works Aerodynamik-Paket verstärkt das souveräne Handling: Frontspoiler, Heckdiffusor und verstellbarer Heckflügel generieren Abtrieb und optimieren so die Balance zwischen Vorder- und Hinterachse.

Der MINI John Cooper Works Coupé Endurance erreicht ein außergewöhnlich hohes Sicherheitsniveau. Ein mit der Karosserie verschweißter Überrollkäfig trägt hierzu ebenso bei wie der Sportschalensitz mit Sechspunkt-Sicherheitsgurt und das aus der Formel 1 bekannte HANS-System (Head And Neck Support). Zur aktiven Sicherheit greift das Fahrzeug auf die in der MINI Challenge bewährte Bremsanlage mit Renn-ABS zurück. Unterstützt wird das System durch eine spezielle Fahrdynamikregelung (DSC), die ebenfalls für den Rennbetrieb optimiert wurde. Für Sicherheit, aber auch für Geschwindigkeit, beim Boxenstopp ist der MINI John Cooper Works Coupé Endurance mit einer integrierten pneumatischen Luftdruck-Hebevorrichtung ausgestattet.

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