Niedersächsische Gesundheitsministerin informiert sich über Impfkampagne für Volkswagen Beschäftigte

16.7.2021. Die niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens hat am Donnerstag das betriebliche Impfzentrum im Volkswagen Werk Wolfsburg besucht. Zusammen mit Konzern Personalvorstand Gunnar Kilian und der Betriebsratsvorsitzenden Daniela Cavallo informierte sich die Ministerin über den Stand der Impfkampagne bei Volkswagen.

„Wir haben bereits allen Volkswagen Beschäftigten und den Beschäftigten unserer Tochtergesellschaften ein Impfangebot unterbreiten können. Davon haben allein rund 35.000 Kolleginnen und Kollegen der Volkswagen AG von der Erstimpfung und rund 13.500 von der Zweitimpfung Gebrauch gemacht. Darüber hinaus erweitern wir nun unser Impfangebot auch auf Familienangehörige unserer Beschäftigten, um damit die gesellschaftlichen Anstrengungen im Kampf gegen Corona weiter zu unterstützen“, sagte Kilian.

Ministerin Behrens sagte: „Impfen ist und bleibt der wichtigste Schutz um nicht an Covid-19 zu erkranken. Ein Impfangebot am Arbeitsplatz ist für viele Menschen eine gute Lösung, sich schnell und unkompliziert im Alltagsgeschehen impfen zu lassen. Als großer Arbeitgeber leistet Volkswagen einen wichtigen Beitrag, damit wir weiter gut mit den Impfungen vorankommen. Das ist wichtig, damit wir alle zusammen gut geschützt in den Herbst gehen. Eine hohe Impfquote der Bevölkerung insgesamt wird helfen gegen eine mögliche vierte Welle.“

Die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo erklärte: „Die betriebsärztlichen Impfangebote an unseren VW-Standorten sind schon jetzt eine Erfolgsgeschichte, und sie stehen als Beweis für die große Kompetenz und Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens. Unsere Belegschaft ist stolz, dass Volkswagen auch an dieser Stelle seiner Verantwortung für die Standortregionen nachkommen konnte. Ich hoffe nun, dass auch unser Einsatz gemeinsam mit den Anstrengungen des Landes dazu beiträgt, die Pandemie in den Griff zu kriegen, damit wir in den nächsten Monaten wieder zur Normalität zurückkehren.“

Der Leiter des Konzern Gesundheitswesens und Arbeitsschutzes Dr. Lars Nachbar zeigte Ministerin Behrens das moderne Impfzentrum in der Veranstaltungshalle Hafen 1 auf dem Volkswagen Werksgelände in Wolfsburg. In der über 1.000 Quadratmeter großen Halle betreiben die Werksärzte seit Anfang Juni vier Impfstraßen, in denen mehrere tausend Personen pro Woche geimpft werden können. Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von der Anlage und erklärte: „Es zeigt sich, dass eine gute Projektplanung der Schlüssel für reibungslose Abläufe ist. Terminierung, Aufklärung, Impfen – hier läuft es einfach rund.“

Volkswagen hatte im Rahmen eines Pilotprojektes des Landes Niedersachsen im Frühjahr bereits 5000 Dosen an die Belegschaften der niedersächsischen Standorte verimpft. Personalvorstand Gunnar Kilian dazu: „Wir sind sehr dankbar, dass wir an dem Pilotprojekt des Landes Niedersachsen teilnehmen durften. Die dabei gesammelten Erfahrungen können wir jetzt erfolgreich anwenden.“Volkswagen stehe weiterhin in engem Kontakt mit dem Land Niedersachsen, um bei der Durchimpfung der Bevölkerung weiter zu helfen. Zu diesem Zweck hat Volkswagen an allen deutschen Standorte Impfzentren aufgebaut.

Der Personalvorstand hob bei dem Termin erneut die Bedeutung des Impfens zum Schutz jedes Einzelnen und der Gesellschaft als Ganzes hervor: „Das Impfen ist ein elementarer Bestandteil, um Corona überwinden zu können. Je mehr Menschen sich daran beteiligen, desto besser.“

Besuch im Impfzentrum im Volkswagen Werk Wolfsburg: v.l.: Gesamtbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo, Konzern Personalvorstand Gunnar Kilian, Gesundheitsministerin Daniela Behrens, Leiter Konzern Gesundheitswesen Dr. Lars Nachbar, Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer. (Quelle: Volkswagen AG)

WERBUNG:
WERBUNG: