Porsche Leipzig baut 500.000. Fahrzeug

Porsche übergibt Jubiläums-Cayenne feierlich an die städtische Feuerwehr

30.6.2012 Stuttgart/Leipzig. Im sächsischen Porsche Werk lief das 500.000. Fahrzeug vom Band. Der Jubiläumssportwagen ist ein weißer Cayenne mit V8-Motor und wurde mit Unterstützung der Porsche Auszubildenden zum Kommandofahrzeug für die Leipziger Feuerwehr umgerüstet.

Der Vorstandsvorsitzende der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Matthias Müller, übergab gestern die Autoschlüssel feierlich an den Oberbürgermeister der Stadt als Zeichen der Verbundenheit an die Porsche Heimat Leipzig. Denn mit einem Cayenne hat im Jahr 2002 alles begonnen.

„Eine halbe Million Fahrzeuge in nur zehn Jahren sind eine beachtliche Bilanz für einen Luxuswagenhersteller wie Porsche. Hinter dem Erfolg steht eine starke Belegschaft von mittlerweile 1.005 Mitarbeitern in unserer sächsischen Produktionsstätte. Ich bin beeindruckt von der hohen Fachkompetenz der Leipziger Kolleginnen und Kollegen. Sie transportieren das Gütesiegel ‚Made in Germany‘ und auch ein Stück Leipzig in die Welt“, betonte Müller in seiner Rede vor hochrangigen Gästen.

Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung unterstrich in seiner Rede die Bedeutung der Porsche Ansiedelung für die Entwicklung der Stadt: „500.000 in Leipzig gebaute Porsche sind ein starker Beweis für die Leistungskraft des Unternehmens Porsche am Industriestandort Leipzig. Der renommierteste Sportwagenbauer der Welt hat auf diese Stadt gesetzt und eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Ich freue mich auf das neue, noch größere Porsche Werk.“

Die Zeichen in Leipzig stehen auf Wachstum: „Wir haben noch nie so viele Autos produziert wie heute, zudem erweitern wir unsere Produktionsflächen für eine völlig neue Baureihe“, erklärte Wolfgang Leimgruber, Porsche Produktionsvorstand, und deutet auf den Fertigungsstart des neuen Macan Ende 2013. Dafür baut Porsche die Produktionsstätte zu einem Vollwerk mit Karosseriebau und Lackiererei aus, investiert über 500 Millionen Euro und schafft mittelfristig rund 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze.

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