Preisgeldsumme von 150.000 Euro für Amateur-Fahrer und Teams beim ADAC GT Masters 2012

ADAC GT Masters auch 2012 mit attraktivem Preisgeldtopf
Preisgeldsumme von 150.000 Euro für Amateur-Fahrer und Teams

17.1.2012 – Das ADAC GT Masters schreibt auch in der Saison 2012 einen attraktiven Preisgeldtopf aus. Fahrer mit Amateurstatus und Teams kämpfen in den 16 Rennen der „Liga der Supersportwagen“ wieder um eine Preisgeldsumme von 150.000 Euro.

Top-5 der Amateur- und Teamwertung dürfen sich über Preisgeld freuen
Ein Preisgeld in der Gesamthöhe von je 75.000 Euro wird am Saisonende an Fahrer mit Amateurstatus und an fest in das ADAC GT Masters eingeschriebene Teams ausgeschüttet. Preisgeld erhalten die fünf erstplatzierten in der Saisonabschlusstabelle der Amateur- und der Teamwertung.

In der Amateurwertung setzte sich in der Saison 2011 der Lamborghini-Fahrer Marc A. Hayek (40, Schweiz) durch und gewann eine Siegprämie von 25.000 Euro. Einen Scheck in gleicher Höhe durfte Lamborghini-Teamchef Hans Reiter von Reiter Engineering nach dem Saisonfinale in Hockenheim für den Sieg in der Teamwertung 2011 in Empfang nehmen.

Preisgeld stärkt Amateurwertung
„Wir freuen uns sehr, dass wir die Amateur- und die Teamwertung des ADAC GT Masters auch im kommenden Jahr wieder mit einem gut dotierten Preisgeldtopf aufwerten können“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. „Amateurfahrer bilden seit Jahren mit ihrem großen Engagement das Rückgrat des ADAC GT Masters. Mit dem Preisgeld, das wir 2012 bereits in der zweiten Saison in Folge ausschütten, wollen wir insbesondere für die Privatfahrer einen zusätzlichen Anreiz für die Teilnahme am ADAC GT Masters schaffen.“

Das ADAC GT Masters startet 2012 wieder an sieben ADAC Masters Weekends und im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring zu insgesamt 16 Rennen. Die acht Veranstaltungen mit je zwei Rennen finden auf allen permanenten Rennstrecken in Deutschland sowie auf dem Red Bull Ring in Österreich und im niederländischen Zandvoort statt und sind wieder live im Fernsehen zu sehen.

Weitere Informationen unter www.adac-gt-masters.de

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