Sicher im Subaru: Mit dem Anhänger in den Sommerurlaub

29.5.2019 Friedberg. Mit den nahenden Sommerferien sind wieder vermehrt Anhänger auf deutschen Straßen unterwegs: Wer eine entsprechende Vorrichtung am Auto hat, nimmt den Caravan oder das eigene Boot an den Haken und macht sich auf den Weg in den Urlaub. Um mit dem Gespann sicher und entspannt anzukommen, sollten Autofahrer allerdings ein paar Punkte beachten.

Trotz einer Anhängevorrichtung darf nicht jedes Auto jeden Anhänger ziehen: Entscheidend sind die zulässige Anhänge- und die Stützlast, die sich beide in den Fahrzeugpapieren finden. „Während die Anhängelast das größte tatsächliche Gewicht eines an das Auto anzukuppelnden Anhängers angibt, verrät die Stützlast jenes Gewicht, das vertikal auf die Anhängezugvorrichtung des Zugfahrzeugs drücken darf“, erklärt Jörg Kracke, Leiter Aftersales bei Subaru Deutschland. Ob dieser Wert überschritten wird, verrät oftmals schon die Seitenansicht des Gespanns: Ist ein Knick zu sehen, besteht die Gefahr des Aufschaukelns beziehungsweise unkontrollierten Fahrverhaltens. Mit der nach 1999 erworbenen Führerschein-Klasse B dürfen schwere Anhänger über 750 Kilogramm zudem nur gezogen werden, wenn die Gesamtmasse nicht 3,5 Tonnen übersteigt – ansonsten ist „BE“ nötig.

Sind die Voraussetzungen geklärt, geht es an die richtige Beladung. Schwere Teile werden immer in der Nähe der Achsen platziert, um die Fahrstabilität des Anhängers möglichst wenig zu beeinträchtigen. Kleinere Gegenstände werden per Gurt, Band oder Transportnetz fixiert, damit sie bei einer Vollbremsung nicht zum Geschoss werden. Wichtig: Der Kofferraum des Zugfahrzeugs sollte nicht zu schwer beladen werden, da ansonsten das Heck heruntergedrückt wird und der Anhänger nicht mehr sicher auf der Kupplung sitzt.

Während der Fahrt sollten Autofahrer zudem stets an die Länge des Gespanns denken. „Gerade wer nicht so häufig mit einem Anhänger unterwegs ist, muss sich erstmal an die veränderten Fahreigenschaften gewöhnen. Bremsweg und Kurvenradius nehmen ebenso zu wie die Angriffsfläche für Seitenwind“, so Jörg Kracke. Kurven sollten entsprechend vorsichtiger angegangen werden, der Abstand zu vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern ist zu vergrößern. Gerät das Gespann ins Schlingern, hilft ein beherzter Tritt auf die Bremse – ruckartige Lenkmanöver sind dagegen zu vermeiden.

Besonders komfortabel sind Gespann-Stabilisierungssysteme, wie sie Subaru beispielsweise serienmäßig im SUV-Klassiker Forester (Verbrauch kombiniert: 7,5-7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 172-168 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet) anbietet: Mit einem gezieltem Bremseingriff verhindert das System ein Ausbrechen des Anhängers.

Zusätzliche Vorteile im Zugbetrieb bieten Autos mit Allradantrieb. Die Kraft der vier Räder stabilisiert nicht nur das Fahrverhalten in jeder Situation, in der Regel steigt auch die zulässige Anhängelast. Wer sich für einen Subaru mit dem markentypisch permanenten Allradantrieb entscheidet, profitiert beispielsweise je nach Modell von bis zu 2.000 Kilogramm Anhängelast. Die symmetrische Anordnung des gesamten Antriebsstrangs – vom längs eingebauten Boxermotor bis zum Hinterachsdifferenzial – wirkt sich dabei besonders positiv aus: Die Symmetrie und die daraus resultierende perfekte Gewichtsverteilung sorgen für ein exzellentes Fahrverhalten und stabilisieren das gesamte Gespann. Die im Forester serienmäßige automatische Niveauregulierung sichert darüber hinaus selbst mit Beladung ein gleichbleibendes Maß an Bodenfreiheit. Assistenzsysteme wie eine Berganfahrhilfe und ein Bergabfahrassistent tun ihr Übriges.

Subaru Forester 2.0X Platinum – Kraftstoffverbrauch in l/100 km innerorts: 9,1; außerorts: 6,7; kombiniert: 7,5; CO2-Emmision in g/km kombiniert: 172; Effizienzklasse: D (Foto: SUBARU)

WERBUNG: