ŠKODA steigert im ersten Halbjahr 2015 Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis

30.7.2015 Mladá Boleslav. ŠKODA bleibt auf Erfolgskurs. Im ersten Halbjahr 2015 steigerte der tschechische Autohersteller Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis. Die Auslieferungen an Kunden nahmen von Januar bis Juni um 4,2 Prozent auf den neuen Rekordwert von 544.300 Fahrzeugen zu.

Der Umsatz wuchs um 7,5 Prozent auf 6,421 Milliarden Euro und lag damit erstmals in einem ersten Halbjahr über der Marke von sechs Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,8 Prozent auf 522 Millionen Euro zu.

„ŠKODA ist im ersten Halbjahr profitabel gewachsen“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Unsere moderne und breite Modellpalette kommt bei den Kunden hervorragend an. Mit der guten Verkaufsentwicklung in West- und Zentraleuropa konnten wir die schwierige Marktsituation in Russland, der Ukraine und in den letzten zwei Monaten auch in China kompensieren“, so Prof. Vahland.

Die ŠKODA Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr um 7,5 Prozent auf 6,421 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2014: 5,974 Milliarden Euro). Im gleichen Zeitraum erreichte das Operative Ergebnis 522 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2014: 425 Millionen Euro). Das ist ein Plus von 22,8 Prozent. Die operative Marge erreichte 8,1 Prozent nach 7,1 Prozent in der ersten Jahreshälfte 2014. Die Ergebnisverbesserung resultiert vor allem aus Mixverbesserungen und geringeren Materialkosten. Die Netto-Liquidität erreichte 2,696 Milliarden Euro. Die Sachinvestitionen lagen bei 146 Millionen Euro (Januar bis Juni 2014: 149 Millionen Euro).

„In einem teilweise herausfordernden Umfeld hat ŠKODA im ersten Halbjahr erneut seine Finanz- und Ertragsstärke bewiesen“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. „Das verbesserte Ergebnis und die hohe Netto-Liquidität zeigen die finanzielle Solidität des Unternehmens. Angesichts des volatilen Umfeldes und den schwierigen Bedingungen in einigen Märkten bleibt strikte Kostendisziplin eine Kernaufgabe für das gesamte Unternehmen“, so Krause.

WERBUNG: