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Subaru



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Subaru und Tuning

Subara News:
Umsteigen auf Autogas lohnt sich bei Subaru. Der Stoff kostet nur halb so viel wie Benzin. Mehr noch: Bis zum 31. März 2007 bietet die Subaru Deutschland GmbH beim Kauf eines Subaru Neu- oder Vorführwagens die kostenfreie Umrüstung auf den Betrieb mit dem umweltfreundlichen und kostengünstigen Kraftstoff an. Damit rechnet sich der Umstieg auf Autogas vom ersten Tag an, denn die Amortisationsrechnung für die Anlage und den Einbau wird überflüssig. Der Autogas-Fahrer spart bei jedem gefahrenen Kilometer bares Geld.

„Jetzt wird unser Angebot Autogas ecomatic® noch attraktiver“, erläutert Jens Becker, Managing Director der Subaru Deutschland GmbH. „Und das gilt nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für Umwelt. Autogas ist ein sehr sauberer Brennstoff, mit dem wir die Emissionsbelastung für die Umwelt wesentlich reduzieren können. Für unsere Kunden bringt die kostenfreie Umrüstung auf den bivalenten Betrieb eine signifikante Senkung der Kraftstoffkosten ohne Einbußen bei Leistung, Komfort und Sicherheit. Dank des Energiesteuergesetzes ist gesichert, dass sie mit der Umrüstung auf Autogas auch langfristig die richtige Entscheidung treffen.“ Das Gesetz, das seit dem 1. August 2006 in Kraft ist, sieht die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zum 31. Dezember 2018 vor.

Ein Liter Autogas kostet im Bundesdurchschnitt rund 0,62 Euro und ist damit um rund die Hälfte billiger als das rund 1,30 Euro teure Superbenzin (Stand: 13.03.2007). Weil die Umrüstung nichts kostet, erübrigt sich eine Amortisationsrechnung, was den Umstieg auf Autogas für die Käufer eines Subaru Neu- oder Vorführwagens noch lukrativer macht. Wie sehr sich die Umrüstung bis zum 31. März 2007 für Subaru-Kunden lohnt, beweist das folgende Beispiel: Subaru Forester 2.0X, Jahresfahrleistung 20.000 Kilometer; durchschnittlicher Verbrauch 9,3 l/100 km. Bei der Berechnung ist ein gasspezifischer Mehrverbrauch von 30 Prozent berücksichtigt: Autogas hat eine im Vergleich zu Benzin geringere Dichte und somit einen geringer ausfallenden Energiewert. Dies führt zu einem etwas höheren Verbrauch.

Kosten mit Superbenzin pro Jahr
1.860 l x 1,30 EUR = 2.418,00 EUR

Kosten mit Autogas pro Jahr
2.418 l x 0,62 EUR = 1.499,16 EUR

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Ersparnis pro Jahr
918,84 EUR

Vom ersten Tag an spart der Autogas-Fahrer bares Geld. Im Fall des Subaru Forester 2.0X mehr als 900 Euro jedes Jahr.

Folgende Subaru-Fahrzeuge des Modelljahrs 2007 lassen sich umrüsten: Forester 2.0X (Schalter und Automatik), Impreza 2.0R 4-Türer und 5-Türer (Schalter und Automatik), Legacy 2.0R Limousine (Schalter und Automatik); Legacy 2.0R Kombi (Schalter und Automatik), Outback 2.5i (Schalter und Automatik). Das Angebot der Subaru Deutschland GmbH zur kostenlosen Umrüstung gilt nicht für die aktuellen Sondermodelle des Modelljahrs 2007.

Die Technik

Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten. Eine Autogas-Anlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Teilen:

Autogas-Tank
Verdampfer-Druckregler
Mischgerät
Gas- und Benzin-Absperrventile
Die Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage dauert etwa zwölf Stunden. Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.

Sicherheit und Versorgung

Fahrzeuge mit Autogasantrieb sind ebenso sicher wie benzin- oder dieselbetriebene Autos: Die Gasanlage muss hohe Sicherheitsauflagen erfüllen und ist TÜV-geprüft. „Es gibt keine Hinweise aus der Praxis, dass bei diesen Fahrzeugen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht, auch nicht aus jenen Ländern, wo relativ viele Autogasautos zugelassen sind. Crash- und Brandtests zeigen, dass sie nicht gefährlicher sind als vergleichbare Benzinfahrzeuge“, attestiert der ADAC. Auch muss kein Fahrer eines Autogas-Subaru Nachteile bei der Parkplatzsuche befürchten: Autogas-Fahrzeuge dürfen seit der Novellierung der Garagenverordnung im November 1993 selbstverständlich auch in Tiefgaragen geparkt werden. Auch Tankstellen gibt es inzwischen reichlich: Bundesweit bieten derzeit rund 2.200 Stationen Autogas an.

Autogas gegen Erdgas – eine Gegenüberstellung

In Deutschland scheiden sich die Geister: In nahezu allen Ländern hat Autogas als alternativer Kraftstoff das Erdgas abgehängt, und auch bei uns ist nach der steuerlichen Gleichstellung dieser Prozess in Gang gekommen: Die Verschiebung zugunsten des Autogasantriebs beschleunigt sich. Mit guten Gründen. Die auffälligsten Unterschiede zwischen beiden Gas-Varianten bestehen zunächst einmal in der Art der Bereitstellung: Ebenso wie beim Einsatz als Brennstoff für die häusliche Heizung kommt Erdgas durch ein Leitungsnetz zur Tankstelle, während Autogas in Tankwagen angeliefert wird.

Erdgas in verdichteter Form, wie es für den Kraftstoff-Einsatz gebraucht wird, ist auch unter dem Kürzel CNG (Compressed Natural Gas) bekannt. Das leitungsunabhängige Flüssiggas ist dagegen immer dann gemeint, wenn von „Autogas“ die Rede ist. Im Ausland gebräuchlicher ist die Abkürzung LPG (Liquified Petroleum Gas).

Eine Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) in München hat Autogas und Erdgas „auf ihre Vor- und Nachteile bezüglich des Einsatzes in Kraftfahrzeugen hin untersucht und mit konventioneller Technik verglichen“. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner (Technische Universität München) hat das FfE die physikalischen Eigenschaften, die Herkunft und die Verfügbarkeit der Kraftstoffe, ihre Alltagstauglichkeit hinsichtlich Reichweite und Betriebssicherheit, der jeweilige Energieaufwand für die Betankung sowie die Gesamt-Auswirkungen auf die Umwelt unter die Lupe genommen. Dabei wurden Transport, Speicherung und Verteilung der Kraftstoffe ebenso berücksichtigt wie die Höhe der Emissionen und deren Auswirkungen auf das Klima. Eine zentrale Rolle spielte auch die Wirtschaftlichkeit von Gasantrieben unter Berücksichtigung der Investitionskosten für das Fahrzeug, der Wartungs- und der Betankungskosten.

Fazit: Beide Gas-Varianten haben gegenüber herkömmlichem Benzin klare Vorteile. Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen, dass beide Gaskraftstoffe zur Minderung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen beitragen können. Wirtschaftliche Vorteile sehen die Wissenschaftler auch gegenüber anderen Kraftstoff-Alternativen: „LPG und CNG sind wesentlich kostengünstiger als Biodiesel, Biomethanol, Biogase oder Wasserstoff bereitzustellen.“

Ausgewählte Subaru Tuner:

AllCar Tuning Marcel Tagge
Chaussee 13, 17390 Klein Bünzow
Tel.: 039724-26732
Fax: 039724-26572
Email : info@allcar-tuning.de
Internet: www.allcar-tuning.de

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