Toyota feiert 50 Jahre Produktion in Europa

6.10.2021 Köln. Toyota feiert 50 Jahre Fahrzeugproduktion in Europa: 1971 gründete der japanische Autohersteller zusammen mit Salvador Caetano ein kleines Montagewerk in Portugal, heute betreibt das Unternehmen ein Netz aus neun Produktionsstätten mit rund 22.000 direkt beschäftigten Menschen und 800.000 produzierten Fahrzeugen pro Jahr – Tendenz weiter steigend.

Mehr als zehn Milliarden Euro hat Toyota im letzten halben Jahrhundert in seine europäischen Fertigungsstandorte investiert. Die Philosophie, die Autos dort herzustellen, wo sie verkauft werden, bestimmt insbesondere seit den 1990er Jahren immer mehr das Handeln des Unternehmens.

Toyota RAV4 Adventure (Quelle: Toyota)

Zunächst wurden Fahrzeug- und Motorenwerke in Großbritannien in Betrieb genommen, dann folgten Standorte in Frankreich, der Türkei, Tschechien, Polen und Russland. Bis heute hat Toyota in Europa mehr als 13 Millionen Fahrzeuge hergestellt und dabei stets darauf geachtet, ein sozial verantwortlicher Arbeitgeber zu sein, der eng mit den örtlichen Gemeinschaften zusammenarbeitet.

Alle Toyota Modelle, die sich in Europa am besten verkaufen, werden auch hier gebaut: vom Aygo und Yaris über Corolla und C-HR bis hin zum RAV4. Jüngstes Familienmitglied mit Bestseller-Potenzial ist der neue Yaris Cross. Auch in Sachen Elektrifizierung ist Toyota in Europa vorangegangen: 2010 lief im britischen Burnaston der erste Auris Hybrid vom Band, heute sind rund 59 Prozent aller in Europa verkauften Toyota und Lexus Fahrzeuge mit Hybridantrieb ausgerüstet – die meisten davon werden in Europa von Europäern gebaut.

„50 Jahre Produktion in Europa – wir sind sehr stolz auf diesen Meilenstein“, sagte Marvin Cooke, Executive Vice President, Toyota Motor Europe. „Mehr als zwei Drittel aller Fahrzeuge, die wir in Europa verkaufen, werden auch hier gebaut. Damit leisten wir nicht nur einen erheblichen Beitrag zur direkten Beschäftigung, sondern senken mit der lokalen Produktion elektrifizierter Fahrzeuge auch unsere Auswirkungen auf die Umwelt und sorgen dafür, dass wir unsere CO2-Flottenziele in der EU erreichen.“

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