Volkswagen stiftet Schulbus für Kinderdorf bei Pune

Wolfsburg / Pune, 15. Januar 2011 – Volkswagen unterstützt ein Kinderdorf in Indien. Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, der Vorsitzende des Welt-Konzernbetriebsrats von Volkswagen, Bernd Osterloh, und der Konzernbeauftragte für Indien, Dr. John Chacko, übergaben heute beim Volkswagen Standort Pune die Schlüssel für einen Schulbus. Die Spende nahm der Leiter des dortigen Agape Kinderdorfs, Timothy Gaikwad, entgegen.

Dr. Neumann betonte: „Volkswagen setzt sich an weltweit allen Standorten für soziale Projekte ein. Mit dem Schulbus unterstützen wir eine Organisation, die sich um die Entwicklung und Ausbildung von besonders schutzbedürftigen Kindern kümmert.“ Bernd Osterloh stellte fest: „Volkswagen steht weltweit nicht nur für hervorragende Automobile, sondern auch immer dafür, dass wir als globaler Konzern soziale Verantwortung an unseren Standorten übernehmen. Wir hoffen, mit dieser Spende vielen Jungen und Mädchen den Weg in ein besseres Leben etwas zu erleichtern.“

Das Kinderdorf gehört zur Organisation IMCARES – Inter Mission Care and Rehabilitation Society mit Hauptsitz in Mumbai. Mit ihren insgesamt 60 Mitarbeitern leistet sie Pionierarbeit, um an mehreren Orten in Indien täglich über 1.200 mittellosen Menschen zu helfen. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Waisen oder Kinder, die zumeist aus von Aids betroffenen Familien stammen. Die Organisation betreibt neben Kindereinrichtungen ein Aids-Aufklärungspro-gramm und hilft bei Naturkatastrophen.

Dr. Chacko erklärte: „Wir sind der festen Überzeugung, dass die Erziehung der Kinder ein Schlüssel zu ihrem späteren persönlichen Erfolg ist. Daher ist die Arbeit in einem Kinderdorf besonders wertvoll.“ Gaikwad sagte: „Wir danken Volkswagen für diese Spende ganz herzlich. Sie zaubert ein Lächeln in die Gesichter der Kinder unseres Dorfes. Mit dem Bus können wir die Kinder sicher zur Schule bringen und dringend notwendige Fahrten zu Gesundheitseinrichtungen erledigen. Auch das Einkaufen in der Stadt oder Ausflüge werden jetzt wesentlich einfacher.“

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