Winter im Anmarsch: Mehr als ein Drittel der europäischen Autofahrer nicht vorbereitet

25.10.2021 Paris, Frankreich. Mit dem Ende der Sommerzeit rückt die kalte Jahreszeit immer näher. Dabei sind viele Autofahrer in Europa auf winterliche Fahrbedingungen und kürzere Tage (noch) nicht eingestellt.

Zu diesem Ergebnis kommt Nissan in einer jetzt veröffentlichten Umfrage. Mehr als ein Drittel der befragten europäischen Autofahrer (36 Prozent) fühlen sich schlecht bzw. unzureichend auf das Fahren im Winter vorbereitet.

Mehr als ein Viertel (27 Prozent) verstehen oder nutzen die automobilen Assistenz- und Sicherheitsfunktionen nicht, die zusätzlichen Schutz nicht nur bei winterlichen Straßenverhältnissen bieten.

Werden die Uhren zurückgestellt, sind wieder mehr Autofahrer im Dunkeln bzw. in der Dämmerung unterwegs – insbesondere Pendler.

Mehr als die Hälfte der europäischen Autofahrer bereitet dies Sorgen: 55 Prozent sind bei Fahrten im Winter nervös. 45 Prozent wünschen sich sogar, dass ihnen das richtige Fahren bei schlechtem Wetter beigebracht worden wäre.

Wer in einem modernen Fahrzeug wie dem Nissan Qashqai unterwegs ist, ist allerdings auf der sicheren Seite: Das kompakte Crossover-SUV fährt mit zahlreichen Assistenz- und Sicherheitssystemen vor, die den Fahrer im Alltag unterstützen und brenzlige Fahrsituationen entschärfen.

„Wir wissen, dass diese Jahreszeit oft ein unsicheres Gefühl hervorruft. 55 Prozent der europäischen Autofahrer haben sogar schon einmal eine Fahrt wegen schlechten Wetters abgesagt oder verschoben“, erklärt Marco Fioravanti, Vice President für Produktplanung bei Nissan Europe. „Deshalb haben wir den neuen Qashqai mit einfach zu bedienenden Technologien ausgestattet, mit denen sich der Fahrer voll auf das Straßengeschehen konzentrieren kann. Das Fahrzeug unterstützt bei schwierigen Bedingungen.“

Fahren bei Dunkelheit und Nebel

Regen und starker Schneefall beeinträchtigen mitunter deutlich die Sicht. Allerdings weiß nicht einmal jeder zweite Autofahrer in Europa (49 Prozent), wie er die Beleuchtung den Sichtverhältnissen anpassen kann – zum Beispiel durch Einschalten von Fernlicht. Die richtige Scheinwerferhöhe können nur 59 Prozent der Befragten sicher und ohne Probleme einstellen.

Der Qashqai nimmt Autofahrern diese Aufgaben ab: Als erstes Nissan Modell in Europa verfügt das Flaggschiff über adaptive Matrix-Scheinwerfer, die die Form des Lichtkegels automatisch an die Straßenverhältnisse anpassen. Der automatische Wechsel zwischen Fern- und Abblendlicht verhindert zudem, dass andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden.

Unterwegs auf Schnee und Eis

Sind die Fahrzeugscheiben nach einer eiskalten Nacht zugefroren, müssen diese zunächst enteist werden. Allerdings ist rund jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) schon einmal losgefahren, bevor die Windschutzscheibe vollständig enteist war, was nicht nur verboten, sondern auch gefährlich für einen selbst und auch für andere Verkehrsteilnehmer ist.

Das in die Windschutzscheibe des neuen Qashqai integrierte Heizelement schafft hier Abhilfe: Schnee und Eis verschwinden innerhalb von Sekunden, der Fahrer genießt schnell wieder freie Sicht. Damit er auf längeren Strecken den Durchblick behält, hat Nissan zudem spezielle Sprühdüsen für die Scheibenwischer entwickelt. Dadurch landet das Wasser an der richtigen Stelle und ermöglicht eine effektive Reinigung der Frontscheibe.

Um sicher durch Schnee und Eis zu manövrieren, sollten Autofahrer die eigene Geschwindigkeit reduzieren und den Abstand zu vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern vergrößern. Drei Viertel fühlen sich unsicher, ein Fahrzeug auf vereisten Straßen zum Stehen zu bringen.

63 Prozent wissen auch gar nicht, welche Reifen sie bei Schneefall verwenden sollten oder wie der richtige Bremsweg bei nassem Wetter aussieht. Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer verzichten auf eine Überprüfung des Bremsverhaltens.

Auch ein verringertes Tempo kommt für mehr als ein Drittel (37 Prozent) nicht in Betracht. Dabei glauben 30 Prozent der Autofahrer, dass der Bremsweg bis zu dreimal länger ist als empfohlen.

Mit dem neuen Qashqai führt Nissan deshalb erstmals in europäischen Modellen eine intelligente Auffahrwarnung ein: Dank einer vorausschauenden Funktion blickt sie auch über das unmittelbar vor einem fahrende Fahrzeug hinaus und bremst automatisch ab, um eine Kollision zu vermeiden.

Der fortschrittliche Allradantrieb, der optional für das Kompakt-SUV verfügbar ist, überwacht zudem die Traktion und schickt die Kraft in Sekundenbruchteilen auch an die Hinterräder, wenn an den Vorderrädern Schlupf droht. Der Fahrmodus lässt sich außerdem den Bedingungen und persönlichen Vorlieben anpassen. Zur Wahl stehen die Modi Schnee, Offroad, Sport, Eco und Standard.

Auf der sicheren Seite

Neben einem Head-up-Display, das alle wichtigen Informationen wie Navigationshinweise und das aktuelle Tempolimit ins natürliche Blickfeld des Fahrers projiziert, fährt der Qashqai mit zahlreichen fortschrittlichen Assistenzsystemen vor.

Der ProPILOT mit Navi-Link beispielsweise passt die Geschwindigkeit automatisch und unter Berücksichtigung des Routenverlaufs frühzeitig an. Dadurch ist ein ebenso sicheres wie komfortables teilautomatisiertes Fahrerlebnis garantiert. Das System hält den Qashqai mittels einer Kamera auch mittig in der Fahrspur und greift notfalls sanft korrigierend ein.

Wer bereit für winterliche Straßenverhältnisse ist, kann nun an einem interaktiven Nissan Quiz teilnehmen. Es beleuchtet die eigenen Fahrgewohnheiten und ermittelt, wie sicher man wirklich im Winter unterwegs ist. Die fünf goldenen Regeln zum sicheren Fahren im Winter helfen auch erfahrenen Autofahrern weiter.

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